Wettbewerb für Filmmusik & Sounddesign

Unberechenbare, unerwartete, augenzwinkernde und verführende Klänge für einen unvertonten Kurzfilm gesucht!

 

Es war ein wunderbares Finale am Samstag in der Schaubühne Lindenfels! Herzlich und feierlich gratulieren wird den Gewinnern:

Volker Sondermann (1. Preis)
Sebastian Schütze (Lobende Erwähnung)
Johannes Nonn (zweite lobende Erwähnung)

Herzlichen Dank an die Jury, namentlich Anja Kleinmichel, Philipp E. Kümpel, Georg Pelzer, Mike Riemenschneider und Fabian Russ, an alle Teilnehmer, an das Team von Kurzsuechtig und alle Unterstützer und Helfer – und an Philipp E. Kümpel + filmscoring, Fabian Russ und die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt für die Stiftung der Siegerpreise!  

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8 nominierte KlangkünstlerINNEN treten den Wettstreit um die beste Vertonung an – 8 x „Eusepia“ von Johannes Plank!

Im öffentlichen Finale des Wettbewerbs erleben Jury wie Publikum achtmal den Kurzfilm „Eusepia“ in immer wieder neuen Facetten und Auslegungen!

Präsentation & Preisverleihung: 01. April, 16 Uhr, Schaubühne Lindenfels, Leipzig

Gewinn: Je eine individuelle Masterclass bei dem Filmmusikkomponisten Philipp E. Kümpel und dem Klangkünstler/Komponisten Fabian Russ PLUS ein Kombi-Ticket für die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt (Kongress + Galakonzert + Deutscher Filmmusikpreis)!

Die Wettbewerbs-Jury:
Anja Kleinmichel (Pianistin, Filmmusikerin, E-Musik-Redakteurin, Kreuzer Leipzig)
Philipp Edward Kümpel (Filmmusikkomponist, Musiker)
Georg Pelzer (Filmemacher, Videokünstler)
Mike Riemenschneider (Festivalleitung Filmmusiktage Sachsen-Anhalt, Creative Agent)
Fabian Russ (Komponist, Klangkünstler)
Erwin Stache (Klangkünstler, Komponist, Klangobjektebauer)

Beim Wettbewerb für Filmmusik & Sounddesign werden keine musikalischen Grenzen gesetzt. Das Klangspektrum der Arbeiten reicht von geräuschhaften Klängen und experimentellen Sounds bis zu Songstrukturen und auskomponierten Musikstücken. Für solche Unternehmung ist das Genre des Kurzfilms geradezu ideal. Die Mehrdeutigkeit, die nicht ausformulierten Inhalte und Sinnzusammenhänge schaffen einen Assoziationsspielraum, eine Atmosphäre, in der vielfältige musikalische Ideen denkbar und lebendig werden.

Wie nehmen wir ein und denselben Kurzfilm war, wenn wir ihn durch den „Filter“ der unterschiedlichsten KlangkünstlerINNEN sehen und hören? Wie bewusst hören wir? Und wie verändert sich das, was wir sehen mit dem, was wir hören? Diese Fragen aufgreifend lädt der Wettbewerb für Filmmusik & Sounddesign ein zum Hin- und Weiter-Hören, um zu sensibilisieren für die reichhaltige Welt der Klänge und Geräusche.

Wettbewerbsfilm: „Eusepia“ von Johannes Plank

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Am 9. April 2016 endete der fünfte Wettbewerb für Filmmusik & Sounddesign mit einem wunderbaren Finale in der Schaubühne Lindenfels, Leipzig. Acht nominierte KlangkünstlerINNEN haben den Wettstreit um die beste Vertonung von Tilman Helbigs „Der Sumpf“ angetreten. Herzlich und feierlich gratulieren wird den Gewinnern! An dieser Stelle präsentieren wir die drei Siegervertonungen:

Marc Hermann (1. Preis)

„Der Sumpf“ (by Tilman Helbig) – 1. Platz: Marc Hermann from Filmmusik & Sounddesign on Vimeo.

 

Olaf Parusel (Lobende Erwähnung)

“Der Sumpf” (by Tilman Helbig) – 2. Platz: Olaf Parusel from Filmmusik & Sounddesign on Vimeo.

 

Sabine Rufener (Echolux Innovationsförderpreis)

“Der Sumpf” (by Tilman Helbig) – Echolux Innovationsförderpreis: Sabine Rufener & the daX from Filmmusik & Sounddesign on Vimeo.

 

Herzlichen Dank an die Jury, an alle Teilnehmer, Unterstützer und Helfer – und an ZweiTakte-EinKlang, die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt und Echolux für die Stiftung der Siegerpreise!