Fiktion

Kurzsuechtig 2016

  • Allüberall auf den Tannenspitzen

    2014, Regie: Leif Weitzel

    Auf der Suche nach Meteoritensplittern jagen zwei Frauen durch den Wald.
  • Amok/Koma

    2016, Regie: Gwendolen van der Linde

    Ein Paar kommt nach hause. Zuerst ist alles schön. Durch einen Blick auf das Handy gerät sein Eifersuchtszwang, nicht zum ersten Mal, außer Kontrolle. Ein Streit entbrennt. Der Versuch, sich zu versöhnen scheitert. Sie enden in der Badewanne, der Ausblick unbestimmt.
  • Beton

    2015, Regie: Tim Burek

    ZOE ist wütend.
    Sie lebt in einer Betonwüste aus Plattenbauten und verbringt ihre Zeit damit, zusammen mit einer Mädchengang den Block unsicher zu machen.
    Ihre Anführerin JAZMIN motiviert das junge Mädchen, das nebenbei eine solide, schulische Ausbildung absolviert, ein immer stärkeres Gewaltpotenzial zu entwickeln.
    Bis eines Tages ZOEs Welten miteinander kollabieren und nichts mehr so sein kann, wie früher.
  • BUNT BLEIBEN

    2015, Regie: Julia Walter

    Ein Hügel. Ein Klo. Ein Mann.
  • copy complete

    2015, Regie: Maria Auerbach

    Der Experimentalfilm `copy complete` setzt sich mit der Darstellung des Computers im Kino der 1970er, 80er und 90er Jahre auseinander. Sequenzen aus Kinofilmen, die vor der Jahrtausendwende entstanden sind, fügen sich mittels Spiltscreens zu einer Collage zusammen und nehmen das Publikum mit auf eine Reise zu den Anfängen des digitalen Zeitalters.
  • Das sprichwörtliche Glück

    2015, Regie: Dave Lojek, Steffi Sixdorf

    Idiome garnieren unsere Sprache, sind aber mitunter schwer zu übersetzen. Diese Komödie hilft beim Bebildern und erzählt von zwei Nachbarn, die Gefühle entwickeln. Nachdem der Schaumschläger Hanspeter ein Auge nach der verwirrten Annemarie wirft, zeigt sie ihm zunächst den Vogel. Also muss er über seinen Schatten springen und einen Fuß in ihre Tür kriegen. Ein Spaß für alle Sprichwörterfans, die gerne auf den Putz hauen, Löcher in die Luft starren oder schnell auf den Punkt kommen wollen.
  • Der Jackpot

    2015, Regie: Malte Wirtz

    Jackpot. 4 Mio Euro. Fünf hungrige Mäuler. Keiner will teilen.
  • Der Spiegelberg

    2015, Regie: Robert Bittner

    In diesem Film dreht sich alles um die Geschichte zweier Freunde, die in unterschiedlichen Zeiten aufeinander treffen.

    Im Jahr 1896 liebt der Stadtrat Gottfried die Sängerin Elisabeth - eine Liebe unter seinem Stand. Als Elisabeth sich von dessen Freund Paulus malen lässt, setzt sie eine tragische Ereigniskette in Gang.
    Über 100 Jahre später im Heute inszeniert Paul am Theater die Geschichte von damals - mit seinem Freund und Schauspielkollegen Friedo in der Hauptrolle und dessen Freundin Lisa als Sängerin. Über den Probenprozess begegnen Ihnen ihre Alter Egos aus der Vergangenheit und in ihnen wächst das Gefühl dass dieses Stück mehr mit Ihnen zu tun hat, als sie wahrhaben wollen. Ihre Männerfreundschaft wird dadurch auf die Probe gestellt und die Frage kommt auf, ob sich Geschichte wiederholen kann.
  • Der Zoomer

    2015, Regie: Nina Hoffmann

    In einem dystopischen Staatssystem wird das Leben eines Mannes beleuchtet. Seine Obsession und Gabe, Schöheit im Kleinen, im Alltäglichen zu entdecken, wird zu seinem größten Problem und zu seiner einzigen Rettung.
  • Die Botin

    2015, Regie: Christoph Rasche, Robert Koppsieker

    Johanna, eine junge Frau Ende 20, hat eine tief sitzende Abneigung gegen Medikamente. Dennoch liefert sie diese beruflich aus. Von ihren Ängsten vor Nähe zu anderen Menschen und der schwierigen Beziehung zur Mutter versucht sie sich durch Selbstverletzungen abzulenken. Für einen Mann, in den sie sich verliebt hat, will sie jedoch ihre Ängste überwinden.
  • Die Füchsin

    2016, Regie: David Wozniak

    Die Füchsin ist ein seiner Welt beraubtes Waldtier, das sich mit dem einsamen Konzept der Großstadt arrangiert hat.
    Durchzogen mit Zitaten aus Antoine de Saint-Exupérys `Der kleine Prinz` wird der Typus einer urbanen Frau zwischen Bedürfnis nach Geborgenheit und Autonomie beschrieben, eine moderne Beobachtung der Liebe dokumentiert, gezeigt, wie schnell aus Vorsicht Übervorsichtigkeit wird, aus Zaghaftigkeit Flucht und aus Anlauf Abstand.
  • Ein Schritt

    2015, Regie: Jano Kaltenbach

    In Mitteldeutschland wurden über 30.000 Sprengfallen aus der Zeit der DDR nicht geborgen und wiedergefunden. Kein Wunder also, dass der junge Leo auf seiner Flucht durch den Wald auf eine Mine tritt. Starr verharrt er im Wald und sieht sich plötzlich in absoluter Einsamkeit gefangen - aber ist er nicht genau davor geflohen?
  • Elevator Kitsch

    2014, Regie: Mirko Muhshoff

    Der erfolglose Drehbuchautor Charlie wehrt sich beim Verfassen seines neuen Skritps vehement gegen gängige Klischees und findet sich kurze Zeit später in einem verhängnisvollen Fahrstuhlgefängnis schlechter Dialoge, unechter Emotionen und schleierhafter Stereotypen wieder.
  • Er und Sie

    2015, Regie: Marco Gadge

    Thomas ist auf dem Weg in ein Leben, in dem es nur noch ihn und seine Freundin gibt. Doch der Traum zerplatzt wie eine Seifenblase, als sich diese von ihm trennt. So trifft er an einer einsamen Raststätte auf Annemarie. Thomas berichtet der skurrilen Dame von seiner zerstörten Beziehung und muss erkennen, dass egal was passiert, und sei es noch so dunkel und böse, es immer einen Grund gibt ins Leben zu springen.
  • eyeiei

    2014, Regie: Josefin Kuschela

    Eugen wirft ein Auge auf Augustine. Damit hat er sie jedoch aus dem
    Auge verloren, genauso wie sein Auge, das hat er auch verloren. So
    macht sich das Auge auf eine Reise und Eugen sich auf die Suche nach
    seinem Auge.
  • Feueralarm

    2014, Regie: Anna Linke

    Den jungen Baptisten Thomas beginnen die Vorgaben seiner Kirche einzuengen, als er sich in eine Atheistin verliebt.
  • Fische

    2015, Regie: Sarah Schreier

    Der künstlerische Kurzspielfilm FISCHE erzählt die Suche eines Mädchens nach Nähe und Geborgenheit. Ohne eine feste Bleibe und die Sicherheit eines sozialen Netzes streift sie durch die Stadt, um einen Freund wieder- und in ihm vielleicht sogar einen Gefährten zu finden.
    Die Situation steht stellvertretend für den Zustand unserer Gesellschaft. Beide Jugendlichen sind getrieben von dem Wunsch, einen Platz oder ein funktionierendes Lebensmodell für sich zu finden, einen Ort, an dem sie bleiben oder rasten können. FISCHE behandelt – mit der Figur des Mädchens als Projektionsfläche – die Schwierigkeit einer Selbstverortung in unserer Welt und zeigt die Grauzonen zwischen den gesellschaftlichen Normen auf.
  • Für dich bei mir

    2016, Regie: Clemens Beier

    Die Seniorin Margret gerät auf einen von Technomusik und Lichtblitzen durchzogenen Trip, als sie sich auf die verzweifelte Suche nach ihren dementen Mann Helmut macht. Die Situation eskaliert, als die Grenzen zwischen Realität und Einbildung kollabieren und Margret im Strudel zwischen liebevoller Zuneigung und schmerzhaften Abschied unterzugehen droht.
  • Furious Frames

    2015, Regie: Jasper Ihlenfeldt, Patrick Reising, Markus Jakob

    Jasper ist mit seinem Leben unzufrieden. Der filmliebende Mittzwanziger arbeitet in einer Videothek,
    die ihn langweilt und auch sonst scheint er irgendwo, irgendwie stehen geblieben zu sein.
    Doch durch eine mysteriöse Begegnung kommt Jasper in den Besitz eines magischen DVD-Players,
    welcher Szenarien und Elemente aus den Filmen, die er guckt in seine eigene Welt transferiert.
    Jasper ist begeistert und verliert sich schon bald in den neuen Welten voller Spannung und Aufregung.
    Doch der DVD-Player macht seine eigenen Regeln. Und das nicht immer zur Befriedigung seines
    Besitzers. Jasper steht letztendlich vor dem Konflikt für immer in den fantastischen Welten zu
    leben oder sich wieder um die wenigen Menschen zu kümmern, die Ihm tatsächlich am Herzen liegen.
    Furious Frames ist eine mit Hommagen bestückte Liebeserklärung an Filme und den allgemeinen
    Konflikt des reizvollen Eskapismus in der Phase des Erwachsenwerdens in einer modernen Welt.
  • Geschwister

    2014, Regie: Julian Pörksen

    Es ist Sommer. Die Geschwister Lillith und Janeck fahren gemeinsam in den Urlaub. Sie verbringen träge Tage auf dem Land. Langsam beginnt sich ihre Beziehung zu verändern, der Unterschied zwischen geschwisterlicher Nähe und erotischer Anziehung verschwimmt, es beginnt ein Spiel mit den Grenzen. Als in dieser Situation auch noch Lilliths Freund auftaucht, wird die Situation zunehmend unerträglich.
  • Gretas Reise

    2014, Regie: Caroline Siegner, Janina Putzker

    Verreisen – das ist der Wunsch der demenzkranken Greta. Und die schlagfertige 80-Jährige weiß auch genau, was sie mitnehmen will: Alles. Altenpfleger Jürgen macht sich daran das gewünschte Gepäck in den kleinen Koffer zu zwängen. Er muss sich beeilen, schließlich fährt der Zug bald ab. Mit großer Anstrengung geht die Kofferschnalle zu. Nun kann sie losgehen, Gretas Reise.
  • Gym-Bing

    2014, Regie: Anika Mätzke

    Gym-Bing ist der Name einer fiktiven Sportart, die in diesem Kurzfilm vorgestellt
    wird. Zwei Gymnastikbälle, Zwei Spieler und eine Runde an Bingospieler versprechen viel Spass!
  • In einer Nacht

    2014, Regie: Leo Merkel

    Maria ist eine junge Frau, wie sie im Buche steht. Sie ist geerdet, arbeitet hart und hat einen wunderbaren Freund an ihrer Seite: Alex. Doch eines nachts steht er betrunken vor ihrer Tür und erzählt ihr, dass er eine andere Frau geküsst habe. Er reibt es ihr geradezu unter ihre Nase, als wären ihm ihre Gefühle egal. Maria ist geschockt und stellt ihn zur Rede. Und dann enthüllt Alex etwas, das die Beziehung der beiden für immer verändern wird.
  • Infiziert

    2016, Regie: Petr Eremin

    Es ist kalt und nass. Vincent ist auf sich allein gestellt und versucht sich an denen zu rächen, die sein Leben auf den Kopf gestellt
    haben, doch er muss sich entscheiden wie weit er dabei gehen will.
  • INKLUTANTEN 3

    2015, Regie: Marie Habermann

    Kapitän HERTZOHM vom Planeten Jota ist verzweifelt. Sein Freund POLM ist verschwunden. In einem kleinen tschechischen Dorf verliert sich seine Spur und so macht sich HERTZOHM unter den misstrauischen Blicken der Dorfbewohner auf die Suche. Wird er seinen Freund rechtzeitig finden, bevor dieser durch tödliche Energiestrahlen auseinander platzt?
  • Koma

    2015, Regie: Pia Henke, Tu Linh Nguyen, Miriam Lang, Elisa Müller

    Der Film handelt von einem Schüler, der in Folge seiner negativen Erlebnisse mit Mitschülern, Lehrern und Eltern einen Amoklauf am örtlichen Gymnasium begeht. Der Film beginnt mit dem Amoklauf und zeigt in einzelnen Rückblenden die Enttäuschungen des Amokläufers durch Personen in seinem schulischen und privaten Umfeld.
  • La Cigale et la Fourmi

    2015, Regie: Julia Ritschel

    Die 18-jährige Schülerin Lena interessiert so kurz vor Abschluss der Oberstufe nur eins: Französisch. Dabei mag sie nicht einmal die Sprache, dafür aber ihre Lehrerin Katharina. Die zwei unterschiedlichen Frauen verbindet eine heimliche Liebe, die zerbricht, als Katharina sich für ihr altes Leben entscheidet. Schmerzlich muss Lena der Realität ins Auge blicken und sich fragen, welchen Weg sie gehen will und ob es noch einen anderen gibt, als den von `Der Grille und der Ameise`.
  • NATT

    2016, Regie: Arnold Trautwein

    Eine junge Frau beginnt ihre Arbeit in einem Bürogebäude. Sie lernt Informationen auswendig und wird stetig danach abgefragt. Als die Dokumente eines toten Systemikers mitsamt fragwürdigen copmuteranimierten Videos auftauchen, scheint alles aus den Fugen zu geraten.

    Neben der Handlung prägten Multimedia-Aspekte den Film. Das Medium der Zeichnung dient als visueller Eindruck, sowie als Teil der Beschäftigung mit abstrakten Zeichen und Symbolen. 3D-Animation formte einen wichtigen Teil von `NATT`, da für CGI-Flur-Sequenzen verschiedene Objekte und Korridore aus dem Realfilm virtuell rekonstruiert und für eine digitale Kamerafahrt arrangiert wurden. Der Kurzilm sucht, die inhaltliche Ebene mit diesen künstlerischen Bestrebungen zu vereinen.
  • Neverland Now

    2015, Regie: Georg Pelzer

    Die Kunststudentin Kalina (21) provoziert mit ihrer rücksichtslosen Art Kommilitonen und Dozenten, sie lebt ihr Leben im Hier und Jetzt. Ihre einzige Freundin Ruth (24) hat gerade die Universität beendet und weiß nicht so richtig, was sie nun mit ihrem Leben anfangen soll. Spontan beschließen die beiden Freundinnen nach Portugal zu fahren, morgen früh geht es los. Sie ziehen gemeinsam in die Nacht um ihren Entschluss zu feiern, nach einem halbherzigen Versuch ein Auto zu klauen landen sie schließlich auf einer
    großen Studentenparty. Doch als Ruth Zweifel an der geplanten Reise bekommt, nimmt die Nacht eine unerwartete Wende.
  • No Need for Gurke

    2015, Regie: Lydia C. Fleischer

    Teenager Virginia verabscheut Gurken. Unglücklicherweise ist sie jedoch die Tochter eines Gärtners. Als bei einer Verfolgsjagd der Gurkenstand ihres Vaters umgefahren wird, verarbeitet dieser das lädierte Gemüse zu zahlreichen Gerichten. Eine Tortur für Virginia! Zeit, den indirekten Peiniger heimzusuchen.
  • OUT OF THE BOX

    2015, Regie: Caroline Siegner

    Eingepfercht in einer Betonparzelle, lässt Jana jeden Morgen ihr Radio gegen die Dauerbeschallung ihrer Nachbarn anbrüllen. Auf der Arbeit sitzt sie mit 150 anderen Call-Center-Agenten in einem stickigen Großraumbüro und lässt sich von unzufriedenen Kunden anschnauzen.
    Fünf Jahre geht das schon so – bis der Fahrstuhl stecken bleibt.
  • Praephobiale Entscheidungslosigkeit

    2015, Regie: Leopold Meschke, Anne Zirker

    Im Alter zwischen 16 und 19 wissen viele Jugendliche nicht in welche Richtung ihr Weg führt, sind überfordert mit dem Erwachsenwerden und werden durch den Druck der Entscheidung erdrückt. Genau so geht es der Hauptdarstellerin in `Praephobiale Entscheidungslosigkeit`.
  • Schmidt - Eine Geschichte der deutschen Provinz

    2015, Regie: Clemens Beier

    Der grantige Bauer Schmidt hat ein Problem. Sein Hausarzt geht in den Ruhestand und die Nachfolge wird vom polnischen Immigranten Wisniewski angetreten. Schmidt traut dem Polen nicht, aber seine Gesundheit macht eine Behandlung unausweichlich.
  • Sie Leben in Weimar

    2015, Regie: Jan Gutgesell

    Robert bekommt ein Paket aus Amerika. Darin befindet sich eine Sonnenbrille durch die man die Welt so sehen kann wie sie wirklich ist, eine Welt voller geheimer Botschaften, eine Rasse fremder Wesen und eine tödliche Gefahr.
  • Skript

    2015, Regie: Diana Pottbeckers

    „Skript“ ist ein Film, der Aspekte künstlerischen Schaffens im Allgemeinen und der
    Schriftstellerei im Speziellen reflektiert.
    Wie viel Biografie steckt in einem Text (oder auch Film)? Spielt diese Spannung
    zwischen Realität und Fiktion überhaupt eine Rolle? Sollte nicht vielmehr ein Text für
    sich selbst stehen und nicht eine Spurensuche der Leser nach „Echtem“ nach sich
    ziehen? Pauschal beantworten lassen sich diese Fragen nicht. „Skript“ zeigt daher nur
    eine mögliche Facette auf.
  • Tierisch drauf mit Dr. Selig

    2014, Regie: Wilda WahnWitz

    Psycho-und Hypnotherapeut Dr. Selig zieht mit von Therianthropie betroffenen Klientinnen durch Leipzig, begleitet von Klara Running von der Presse und einem Kameramann. Wir erfahren einiges über Tiermenschen und die Angst von und vor ihnen.
  • waitin`

    2015, Regie: Alexej Hermann + Eike Weinreich

    Zwei Namenlose sitzen auf einer Parkbank und warten auf den Moment, der ihr Leben ändert. Ein Film über den Charme des Nutzlosen und den wichtigen Bestandteil der Nichtigkeit. Ein Kleingangsterkomödie in Anlehnung an Becketts `Warten auf Godot` 
  • Wandler

    2014, Regie: Anika Mätzke

    Auf dem nächtlichen Nachhauseweg verliert Jonathan Steinbrinck sein Telefon auf einem
    Kinderspielplatz, was zu einer besonderen Begegnung führt.
  • Wuff

    2015, Regie: Josefin Kuschela

    Hunde sind auch Menschen!?
  • Zu Besuch

    2015, Regie: Lisa Ossowski

    Auf der Rückreise von ihrem Work & Travel-Aufenthalt im Ausland macht Emma Stopp bei Leon, einem Couchsurfer. Beide verstehen sich gut, doch irgendwie ist Leons Verhalten merkwürdig und dann ist da noch diese Fotowand, die Emmas Interesse weckt.
  • Zum Meer

    2015, Regie: Daniel Schulz

    Wir befinden uns in einer grauen Zukunft. Die Welt ist durch Kriege verwüstet worden und alles Leben ist ausgelöscht. Nur Tristan wurde verschont. Er ist ein introvertierter junger Mann, der sich in seiner Einsamkeit aufs Überleben konzentriert, bis er auf Miriam trifft. Sie ist sein genaues Gegenteil: Fasziniert vom Tod ist sie auf der Suche nach dem Ende der Welt, ohne zu realisieren, dass es bereits hinter ihr liegt. Ihr Weg führt zum Meer. Tristan entschließt sich dazu, seiner Einsamkeit zu entgehen und begleitet Miriam auf ihrer Reise.