Fiktion

Kurzsuechtig 2014

  • 7 Köpfe für den Henker

    2013, Regie: Lukas Rinker

    Vier Freunde begeben sich auf einen Wanderausflug. Hierbei tun sich nicht
    nur persönliche Abgründe auf, auch erwecken sie versehentlich einen Henker aus dem finsteren Mittelalter zu neuem Leben. Dieser beginnt sogleich
    wieder mit der Arbeit und schlägt jeden Kopf ab, der ihm vors Richtschwert
    kommt.
  • Aller Morgen Abend

    2014, Regie: Claudia Zech

    Der Alltag des einsamen Rentners Karl wird durch das Fernsehen bestimmt. Eines Tages wird er jäh aus seiner Welt gerissen, als der Fernseher den Geist aufgibt. Auf der Suche nach der Bedienungsanleitung findet er etwas, das ihm längst vergessene Zeiten wieder in Erinnerung ruft.
  • Balkonien

    2013, Regie: Maren Kießling

    6 Rollen, 5 Balkone - 1 Schauspieler. Und ein voller Griff in die Klischeekiste, was mit Absicht zum Lachen anregt. Und dennoch eine liebevolle Auseinandersetzung mit den achso-menschlichen Befindlichkeiten.
  • Ballade vom Aufbruch

    2014, Regie: Steve Bache

    Ein trüber Morgen im Ost-Deutschland der 80er Jahre.
    Die Momentaufnahme einer jungen Frau, die endlich aus ihrem Elternhaus fliehen will, und einer Mutter, die sich ihr in den Weg stellt und versucht mit allen Mitteln aufzuhalten ...
  • Body Fusion (Extended)

    2013, Regie: Mo Jäger

    Debbie ist seit 253 Folgen die Ikone ihrer eigenen Aerobic Sendung. Seit 253 Folgen liebt sie was sie da tut. Doch die Zeiten haben sich verändert.
  • BRUEDER

    2013, Regie: Daniel Rübesam

    Tom arbeitet für ein Sicherheitsunternehmen und führt ein anständiges Leben. Seine kriminelle Vergangenheit hat er hinter sich gelassen. Aber als er erfährt, dass das Leben seines jüngeren Bruders Mikey in Gefahr ist, entscheidet er sich, ihm ein letztes Mal zu helfen. Doch ihr Plan geht schief und Mikey sieht nur noch einen Ausweg – einen Überfall auf Toms Geldtransporter.
  • Camouflage

    2013, Regie: Andreas Kessler und Stephan Kämpf

    Während einer Übung im Wald schminken sich zwei Soldaten gegenseitig mit Tarnfarbe. In dieser intimen Situation, in der jedes Zittern des Fingers auf dem Gesicht des anderen spürbar ist, versucht Max die Wahrheit über Christian herauszufinden. Er hat Angst, selbst zum Angriffsziel der Gruppe zu werden, sollte sein bester Freund wirklich schwul sein. Als Max sich mehr und mehr von seiner Umgebung unter Druck gesetzt fühlt, drängt er Christian zu einem Geständnis.
  • Cold Thoughts

    2014, Regie: Kristina Schippling

    Ein philosophischer Kurzfilm, bei dem Zeit, Emotion und Erfahrung untersucht werden. Der Film folgt keinem klassischen Erzählparadigma, vielmehr kreist er um ein zeitloses Moment, an dem sich das Innenleben und die Erfahrungen der Protagonisten spiegeln.
  • CRUZ VERDE

    2012, Regie: Sandra Birkner

    Ein Anruf bringt das Leben der 24-jährigen Mia aus dem Gleichgewicht: Die Nachricht über den plötzlichen Tod ihrer Freundin Karla. Um der Trauer zu entkommen, begibt sie sich auf die Reise, um Karlas letzte Tage nachzuempfinden. Angetrieben von Schuldgefühlen führt ihr Weg nach Barcelona.
  • Das Blühende Leben

    2013, Regie: Clemens Roth

    Als der verwitwete Fockebernd im Wald einen Baum fällt, findet er im heimatlosen Efeuwesen Waldi einen Freund, der ihm über seine Einsamkeit hinweghilft. Doch schon bald muss Fockebernd feststellen, dass es keinen Sinn hat, sich an einen Moment zu klammern - wie der Efeu an seinen Baum.
  • Das Tal

    2013, Regie: Johannes Strobel

    Ein alter Mann erzählt die Geschichte seines Großvater, der für einige Zeit verschollen war. Er findet heraus, dass er sich in einem mysteriösen Tal in den Bergen aufgehalten hat. Als der Großvater plötzlich zurück war lebte er zurückgezogen still und einsam bis zu seinem Lebensende.
    Der Mann versucht durch eine Suche herauszufinden was passiert sein könnte. Er erzählt über das seltsame Tal und mysteriöse Steinfiguren die dort zu finden sind.
    Zusätzlich versucht er zu erklären wie schließlich auch ihn das Tal verändert.
  • Der späte Vogel

    2014, Regie: Sascha Vredenburg

    Ein abgestürzter Astronaut bietet der 71-jährigen Thea die Möglichkeit, noch einmal etwas zu
    erleben und die Enge ihrer Kleinstadtidylle gegen die unendliche Weite des Weltraumes zu
    tauschen.
  • Die Rechte Hand

    2013, Regie: Anne Zohra Berrached

    Die 55- jährige Regine ist seit 30 Jahren die Chefsekretärin der Anwaltskanzlei Hoffmann. Ein Gewohnheitstier. Die Tochter des Chefs und frisch gebackene Anwältin Margitta übernimmt die Kanzlei. Regine kennt Margitta von klein auf, zu zweit werden sie es schon schaukeln, denkt Regine. Da stellt Margitta die junge, flinke Praktikantin Steffi ein und mit ihr die Tatsache dass Regine ersetzbar ist. Doch Regine wird kämpfen, koste es was es wolle.!
  • Du bist ein Gewinner

    2013, Regie: David Brückner

    Im Leben von Thomas lief nicht alles immer gut. Trotzdem ist er ein Kämpfer.
    Wir begleiten ihn ein Stück in seinem Leben. Er sitzt in einer Discothek - dort versucht er mit seiner besten Freundin Miriam Spaß zu haben. Plötzlich fällt ihm eine wundschöne Tänzerin auf die er kennenlernen will. Doch etwas steht ihm in Weg. Nun muss Thomas nicht nur eine Grenze überschreiten um ein Gewinner zu sein.
  • Dünnes Eis

    2013, Regie: Anne Chlosta

    Arne entdeckt im Nachlass seines Bruders Kinderpornographie. Völlig überfordert verheimlicht Arne den Fund seiner Familie. Als er beim Eishockeytraining seines Sohnes mit einem der Missbrauchsopfer konfrontiert wird, stößt er an seine Grenzen.
  • Ein Abschied?

    2014, Regie: Melanie Graupner

    Als Jonas an diesem Tag mit gepackten Taschen in den Park geht, beschleicht ihn doch noch das Gefühl von Unsicherheit. Er wird sich noch ein letztes Mal mit seiner vermeintlich engsten Vertrauten treffen. Dann verschwindet er. Das plant er jetzt schon lange: Nach seinem 18. Geburtstag ist er weg. Doch Jonas scheint so in seine Vorstellungen verbissen zu sein, dass er verkennt in welcher Situation er sich tatsächlich befindet.
  • Ein pränatales Missverständnis

    2013, Regie: Konstantin Srugies

    Als sich ihr Kind beunruhigend rebellisch im Mutterbauch verhält, beschließt eine hochschwangere Mutter mit ihrem Mann zu einem Seher zu gehen, der sich auf Seelenverbindungen mit Ungeborenen oder Toten spezialisiert hat. Nach zwei Fehlgeburten ist das Vertrauen der Mutter zu herkömmlicher Medizin erschöpft. Sie möchte nichts sehnlicher als eine reibungslose Geburt und eine gewöhnliche perfekte Familie.
    Doch offenbart sich während der Symbiose der Seelen von Seher und Kind im Gespräch mit ihrem Sohn, dass beim Wunsch nach Familienzuwachs ein kleines Missverständnis vorliegt: Das Kind möchte überhaupt nicht geboren werden...
  • Ein unerträgliches Angebot

    2013, Regie: Vivien L. Frischkemuth

    Was als fröhlicher Ausflug eines jungen Paares begann, endet für eine junge Frau mit einer unerträglichen Entscheidung: Die Wahl, sich selbst aufzugeben und dafür den anderen zu retten, oder doch sich selbst zu schützen, auf Kosten eines geliebten Menschen. Nur eine Woche bleibt, gestellt vom Teufel persönlich. Was soll man machen, wenn man gezwungen ist eine Entscheidung über zwei Leben ganz alleine zu treffen?
  • EINE GUTE GESCHICHTE

    2013, Regie: Martin-Christopher Bode

    GEDREHT IN GÖRLITZ!

    Als Helga Landowsky den kaputten Krug in einem Antiquitätenladen nahe der deutsch- polnischen Grenze entdeckt, will sie ihn um jeden Preis haben. Doch die alte Dame hat die Rechnung ohne Jakub Lato gemacht. Denn der Händler will nicht etwa Geld für seine Ware. Sein Preis für den Krug ist eine Geschichte. Und die weiß Helga zu erzählen. Es ist eine Geschichte aus dem zweiten Weltkrieg. Eine Geschichte über Schmerz und Verlust. Noch während Helga erzählt, wird Jakub und ihr bewusst, dass dieser alte Krug ihre Leben auf wundersame Weise miteinander verknüpft. Und dass sie das letzte Kapitel jetzt, fast 70 Jahre später, gemeinsam erzählen. Denn erst dadurch wird die Geschichte zu einer guten Geschichte.
  • Entwurzelt

    2013, Regie: Duc Ngo Ngoc

    Die 20-jährige My-Linh erhält nach Jahren endlich die langersehnte unbefristete Aufenthaltsgenehmigung – zur großen Freude ihrer vietnamesischen Familie. Der Vater jedoch verhält sich zunehmend merkwürdig und abwesend. My-Linh kann sich sein Verhalten nicht erklären. Es fällt ihr immer schwerer zu ihrem Vater vorzudringen. Als bei einem nächtlichen Polizeibesuch die Situation eskaliert, offenbart sich sein Geheimnis.
  • FEEL

    2012, Regie: MARCUS HANISCH

    Regisseur kommt aus Dresden, gedreht in Sachsen.

    Eine Oma und ein Opa entdecken auf einer Dorfdisco ihre Jugend und die Liebe neu.
  • Fisherman´s end

    2013, Regie: Fouad Boutahar

    Abd Rahim ist ein marokkanischer Berufsfischer und leidet stark unter dem EU-marokkanischen Fischereiabkommen. Durch die europäische Überfischung vor der nordafrikanischen Küste fängt er wie viele andere kaum noch Fisch. Sein Lebensunterhalt ist bedroht. Nunsucht er nach einer Lösung.
  • Fräulein Sommer

    2013, Regie: Robert Bittner

    Sonnenfilme macht sich dieses Mal mit Klaus Cornfield und seinem „Orchestre Miniature in the Park“ auf eine Reise durch die Welt der Liebesbeziehungen. Fraeulein Sommer und Herr Traurigmann bieten dabei die Grundlage fuer eine Geschichtserzaehlung der besonderen Art.
    Es ist ein Video entstanden, welches das Leben auf den Kopf stellt. So wie eine Liebe ein Leben auf den Kopf stellen und durcheinander wirbeln kann.
    eine rückwärts abgespielte Plansequenz
  • Fröschli

    2013, Regie: Marie Habermann

    Wenzel ist Handwerker für Waschmaschinen- reparatur. Während der Arbeit lernt er eine grüne Socke kennen. Er haucht ihr Leben ein und nennt sie `Fröschli`. Das kleine Textil schaut voller Bewunderung zu ihrem Schöpfer auf und ahnt noch nicht, wozu dieser fähig ist...
  • Für Lotte

    2013, Regie: Viviane Andereggen

    Bruno hat seine Frau verloren. Um sich wieder zu finden, fasst er einen ungewöhnlichen Plan: Er macht sich auf die Suche nach ihrem Atem.
  • HIOB

    2013, Regie: MARCO GADGE

    (Filmemacher kommt aus Leipzig und in Leipzig gedreht)

    Schatten, das ist alles, was Kommissar Berger sieht. Das Dunkel, aus dem er kommt, ist zu mächtig, um davor zu entfliehen. Seit Jahren überbringt er Todesnachrichten und ist dadurch zum Zyniker geworden, doch nun bringt ihn sein neuer Kollege Martin Stern in Verlegenheit. Zu allem Überfluss erbittet auch noch dessen junge Frau Sophie vertrauensvoll seine Hilfe. Berger scheint in soviel Nähe zu ertrinken. „HIOB“ steht in der Tradition des Film noir und lässt den Zuschauer den verzweifelten Protagonisten tief in die Seele blicken.
  • HIOB

    2013, Regie: Marco Gadge

    Schatten, das ist alles, was Kommissar Stern sieht. Seit Jahren überbringt er Todesnachrichten und ist dadurch zum Zyniker geworden, doch nun bringt ihn sein neuer Kollege Martin Berger völlig in Verlegenheit.
  • ichbinmirselbstgenug.

    2013, Regie: tim nowitzki

    Ausgehend, von dem Subjekt „ich“ und der Frage nach dem eigentlichen Kern dessen, haben sich Bilder als eine Übersetzung der inneren Welt ergeben. Die Frage nach dem Mehrwert des eigenen „Ich“, nach der Quintessenz die übrig bleibt wenn man alle Einflüsse von außen subtrahiert.
    Der Weg dorthin ist ein einsamer, er ist geebnet durch Schmerz, Trauer, Wut, Selbstzweifel und Angst, doch kann daraus Freude, Selbstbewusstsein, Mut und Gelassenheit erwachsen.
    In der selbstauferlegten Einsamkeit und dem Zustand des Hoffens liegt ein Zwiespalt. Ohne Einfluss von außen kann man zu sich finden, doch es wird niemand anders erkennen. Wie in einer Spirale erlebt ein Mensch Situationen die er schon kennt, die er schon einmal vermeiden wollte oder die er auch zu gern genießt.
    Eine Reflexion über sich selber durch andere gespiegelt, ein suchen nach sich selbst und dass erkennen das Einfluss Fortschritt bedeutet .
  • IDOL

    2013, Regie: Sebastian Puchinger

    Als sie die Nachricht vom Tod ihres Sohnes erhält, bricht Anna Rosners Leben in sich zusammen. Ihre Ehe zerfällt angesichts der Tragödie, sie schleppt sich durch ein Jammertal der Einsamkeit und der Leere und als sie nicht mehr weiter weiß, lernt sie Felix kennen. Der Beginn einer Amour Fou.
  • Ilse Bilse

    2014, Regie: Rebecca Stöhr

    "Ilse Bilse, keiner will`se. Kam der Koch und nahm `se doch, weil `se so nach Zwiebeln roch."

    Jan mag Zwiebeln und Ilse. Ilse denkt, sie mag Mike,aber eigentlich mag sie Zwiebeln. Mike mag Geld. Mike mag Jan nicht. Ilse hat ein Hotel. Jan kocht für sie. Mike ist Ilses Freund. Er will expandieren. Ilse will Mike behalten. Ilse will Karriere. Ilse will, dass jemand ihr zuhört. Ilse will nicht zuhören. Ilse will Jan. Als Koch. Oder?

    "Ilse Bilse" ist manchmal ein Dialog, meistens ein Monolog und auf der Suche nach dem Wesentlichen hinter all den Worten, nicht eine Sekunde monoton. Sp beschränkt er sich auch optisch auf das, was wichtig ist und verteilt wenig Bühnenbild auf viele Reihen Zuschauertribüne. Weil das Leben Theater ist. Oder doch ein Zwiebelkuchen?
  • Lebenslänglich

    2013, Regie: Liv Scharbatke

    Jahrelang hat der verurteilte Mörder Karl (67) auf diesen Tag gewartet, doch als sich das Gefängnistor endlich hinter ihm schließt, macht ihm die lang ersehnte Freiheit Angst, denn draußen wartet niemand auf ihn. Gefangen in einer Welt, die ihm fremd geworden ist, führt ihn sein erster Weg in eine heruntergekommene Pension, wo er sich ein Zimmer mietet. Aber schon in der ersten Nacht lässt ihn die ungewohnte Umgebung nicht zur Ruhe kommen und so zerrt er die Matratze seines Bettes in das kleine Badezimmer, um dort, eingeklemmt zwischen Waschbecken und Klo, endlich schlafen zu können. Aber Karl gibt nicht auf, zu groß ist sein innerer Wunsch, wieder Teil der Gesellschaft zu werden. Auf der Suche nach menschlicher Nähe verlässt er schließlich sein Zimmer und wagt sich hinaus. Doch all seine Versuche draußen scheitern, denn die Menschen sind zu verhaftet in einer Welt, die für Karl zu schnell und zu laut geworden ist. Und auch der Versuch, mit alten Freunden in Kontakt zu treten, scheitert. So gibt es für Karl schließlich nur noch eine sinnvolle Lösung: Er will zurück ins Gefängnis.
  • Letzter Wille: Idylle

    2013, Regie: Alice von Gwinner

    „Leben sie nicht nur auf der Erde, werden sie ein Teil von ihr!“
    Mit diesem Leitspruch wirbt die „idyll AG“ für ihre Er- findung. in flüssiger Form eingenommen verwandelt ein Serum den Körper der Person in ihre Traumland- schaft, in ihre Idylle, die Seele bleibt erhalten und ein Lebensabend in Harmonie ist gesichert.
    Die eifrige Angestellte Anja arbeitet im Großraumbü- ro der innovativen Firma. in den Arbeitsabläufen zeigt sich leider das Gegenteil von Modernität. Lochen, Tackern, Briefmarken kleben sind streng getrennte Bereiche, die den Alltag im Büro zu einer Maschinerie der Monotonie machen.
    Ein Arbeitsverzug wird durch Angestelltenentfernung und sofortigen Ersatz geregelt. Anjas Alltag wird nur durch die seltenen Auftritte des Chefs der Firma ver- süßt, doch diese heimliche Schwärmerei ist strengstens unter Verschluss zu halten.
  • LIMBUS

    2012, Regie: David Brückner, Michael Krug

    Gefangen in einer alptraumhaften Vorhölle musst du für deine Schuld und deine Sünden bezahlen. Immer wieder...
  • Lucky Roland

    2014, Regie: Daviel Alonso Garcia

    Gewissensbisse drängen Roland Eichler sechs Jahre nach seiner wohl größten Niederlage zur Rückkehr. Damals ging das ehemalige Boxtalent „Lucky Roland“ zu Boden. Gemeinsam mit seinem alten Wiedersacher Enzo jagt er jetzt seinem vergangenen Glück hinterher. Bereit den Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen.
  • Martha & Karl

    2012, Regie: Julia Walter

    Martha, eine Zeitungsausträgerin im Rentenalter, entsorgt ihre Anzeigenblättchen auf Karls Grundstück. Das gefällt dem alten Herrn allerdings ganz und gar nicht und so macht er seinem Unmut lautstark Luft. Prompt holt Martha zum Gegenschlag aus. Mit bezaubernden Folgen.
  • Nächster Halt

    2014, Regie: Robin Jochem

    Die 11 jährige Lara steigt mit ihrer Großmutter in einen Stadtbus. Das aufgeweckte Mädchen fängt durch ihre Offenheit schnell an mit einigen Fahrgästen zu interagieren. Nur die Großmutter scheint sehr angespannt.
  • Nachtmahre

    2012/13, Regie: Konstantin Srugies

    Ein Mann schließt sich auf einer Party in einer Kammer ein, um zu lesen und den auf ihn liegenden weiblichen Blicken und den mit sich tragenden Wahngefühlen des Begehrtwerdens zu entkommen. Er flüchtet in die Nacht, in der alle Ängste und Gefühle omnipräsent sind und sich ständig zu wiederholen scheinen. Eine Nacht, die längst verdrängte Eigenschaften offen legt und den Mann zu irreversiblen Gedanken und Taten zwingt.
  • Rauch

    2012, Regie: Franziska Krentzien

    Manche trifft das Leben hart. Marie sitzt fest in der Ödnis einer ostdeutschen Provinz, verlassen von ihrer großen Liebe Thomas. Während der sein Glück im Westen sucht, pflegt Marie zuhause ihre kranke Mutter. Kommentarlos gibt sie sich der Monotonie des Fließbands in der Ketchupfabrik hin. Und dann kommt Thomas zurück. Ohne Vorwarnung. Mit seinem Kind und seiner neuen Frau Steffi. Die steht eines Morgens neben Marie an der Etikettier-Maschine. Welche Chance hat Marie jetzt noch, sich rauszuhalten? „Rauch“ lenkt die Aufmerksamkeit auf die kurzen Augenblicke, in denen Menschen sich jenseits vorgegebener Verhaltensmuster begegnen. In diese kurzen, oft komisch-absurden Begegnungen liegt eine bestechende Leichtigkeit. Einen Schritt neben der Spur offenbaren sich die wirklich wichtigen Fragen des menschlichen Miteinander.
  • Remis

    2013, Regie: Steffen Jenner

    Ein Mann versucht seinen Gegner in einem bitteren Schachduell zu besiegen. Doch bald merkt er, dass er selbst zu einer Figur auf dem Spielbrett verkommen ist.
  • SCHWARZATMEN

    2012, Regie: MARCUS HANISCH

    Regisseur ist Dresdener und in Sachsen gedreht!

    In einem futuristischen totalitären Staat, der alle Menschen unter Glaskuppeln einpfercht, spürt ein Mann der vermeintlichen Wahrheit nach und erfüllt dadurch sein Schicksal.
  • SLENDER MAN

    2014, Regie: David Brückner

    Vier junge Filmstudenten gehen der Legende des SLENDER MAN auf die Spur und finden die Hölle auf Erden...
  • SUNNY

    2013, Regie: Barbara Ott

    Hajo denkt nicht lange nach, bevor er jemand anderem die Fresse poliert. Hajo ist 19 und vor einem halben Jahr Vater geworden. Anstatt wie früher mit seinen Freunden eine gute Zeit zu haben, muss er sich nun um seinen Sohn kümmern. Doch Hajo hat keinen Bock mehr die Windeln zu wechseln und Mutter zu spielen. Er will arbeiten und Geld verdienen. Hajo hat einen Plan und bringt sein Kind dabei in größte Gefahr.
  • The Possession

    2013, Regie: Wilda WahnWitz

    Beginnend mit einer Dokumentation über den Austausch einer Touristin und eines Winnipegger Künstlers über Spukerfahrungen eskaliert die Geschichte in Gera und setzt sich (endlos) fort. Treib nie Scherze mit Geistern! Niemals!
  • TUXEDO

    2014, Regie: Yannik A.D. Lamarque

    Was macht jemand wenn es entschieden ist?
    Dieser 2 1/2 min. Kurzfilm zeigt die Vorbereitung.
    Ein Mann dessen Entscheidung bereits gefallen ist.
    Die Ordnung für den Schluss.
  • Unsere Liebe nach Fahrplan

    2013, Regie: David Brückner

    Marie steht ungeduldig am Hauptbahnhof in Leipzig. Ihr Zug geht gleich nach Dresden, sie und Tim hatten sich das verdient -- endlich abschalten bei einem schönen Tag am Elbufer.
    Die letzte Zeit war sehr stressig, sie hatte mit dem Studium angefangen -- er mit seiner neuen Arbeit als Restaurantfachkraft.
    Das Geld war wenig, die Wohnung klein und die Beziehung litt darunter.
    Endlich abschalten -- endlich Urlaub.
    Und wenn es nur ein Tag ist...
    Aber wo bleibt dieser Tim schonwieder?
  • Wände

    2013, Regie: Toni Heye/Sina Mühlbauer

    Lucas ist 28 Jahre alt und bereits jetzt an einem Punkt angekommen, an dem Alltagsroutine und Gewohnheiten sein Leben zum Stillstand gebracht haben. Ein strukturierter Tagesrhythmus gibt Lucas zwar Sicherheit und einen festen Platz im Leben, bietet ihm aber gleichzeitig keine Möglichkeit, seine soziale Isolation aufzubrechen. Zwischenmenschliche Kontakte überfordern ihn. Als Nachtwächter in der
    Universitätsbibliothek kann ihnen jedoch meist ganz gut aus dem Weg gehen. Als Ausgleich dienen ihm
    digitale Netzwerke. Hier findet er die nötige Distanz, die er zur Selbstvermittlung braucht. Hier sucht er
    nach Anerkennung und Zugehörigkeit. Leider sind auch diese im Netz geknüpften Kontakte nur von
    sporadischer und selten freundschaftlicher Natur. So plätschert also Lucas`Leben vor sich hin, in einem
    anonymen Wohnblock, nur begleitet vom Fernsehlärm des Nachbarn. Bis es plötzlich an der Tür klingelt…

    Der Kurzfilm “Wände” thematisiert die selbstauferlegte soziale Isolation und den Eskapismus in digitale
    soziale Netzwerke, die für viele Menschen bereits zur Alltäglichkeit geworden sind. Auf der Suche nach
    Aufmerksamkeit werden hier auch Einbrüche in die eigene und fremde Privatsphäre in Kauf genommen
    und kaum noch hinterfragt. Der Film verweist auf die die sozialen und gesellschaftlichen Umstände, die für
    Lucas zum Motor und Katalysator seines Handelns werden.
  • wir beide.

    2014, Regie: Monika Kostrzewa

    `Wir beide`erzählt von unbewussten Wünschen und Ängsten.
    Sylvia und Martin können sich ein Leben ohne einander nicht vorstellen.
    Eines Abends werden sie in ihrer Zweisamkeit vom Klingeln an der Tür gestört. Als Sylvia durch den Türspion schaut, sieht sie sich selbst vor der Tür stehen. Sie wird sich schließlich mit ihrem Doppelgänger konfrontieren müssen.
  • `Last Minute Kandahar`

    2014, Regie: Beston Ismael

    Ein Abriss über das Scheitern der Kommunikation innerhalb der Familie und die fatale Konsequenz, die sich daraus ergibt.