Animation

Kurzsuechtig 2011

  • Alma seeds the world

    2010, Regie: Frederyke Sauerbrey

    Surrealer Stop Motion über Wachstum und Welt.
  • Ast mit Last

    2011, Regie: Falk Schuster

    AST MIT LAST
    Blätter fallen, Wind kommt auf und Vögel sammeln sich um gemeinsam nach Süden zu ziehen.
    Es ist Herbst und der Winter steht kurz bevor, doch ein Vogel will all das nicht wahr haben.
    Vor allem nicht, dass auch „sein“ Lieblingsast das Blätterkleid verliert.
    Für ihn sind nicht der Herbst, sondern die anderen Vögel Schuld am Blätterausfall.
    Und darum verteidigt der Vogel von nun an seinen Ast gegen alles, was ihm zu nahe kommt.
    Ohne aber das drohende Unheil abwenden zu können.
  • Augenschritte

    2011, Regie: Julia Maria Vogel

    Mit jedem Schritt verändern wir die Welt um uns herum. Dabei hat jeder persönliche Hindernisse auf seinem Lebensweg zu bewältigen, die einen das Leben mit anderen Augen sehen lassen.
  • Bricks

    2010, Regie: Kathrin Kollmann

    The rooftop of an old and deserted factory is the perfect place to improve one`s graffiti skills. But what if the once proud, now weary factory is tired of being a victim of others interests and actions? A story about self-doubt and pleasant dilettantism.
  • Canvas

    2010, Regie: Merle Koch

    Beauty is in the eye of the beholder. So is Ugliness as its opposite. But what if somebody really transforms in what other people see in him or her? All the roles, the prejudices and clichés? Like a canvas to which everybody paints his or her ideas and desires? How would everyday life be? A walk through the city full of people?
    Canvas is a young woman who goes through a lot of changes until she realises that she has to change something for herself.
  • Chrysalis

    2009, Regie: Aubrey Millen

    Mouse and Caterpillar are best friends. One day, Caterpillar changes into a chrysalis. Caterpillar grows up, but Mouse remains the same. Confused by this new change, Mouse must learn that everyone grows up in different ways but that their friendship can remain the same.
  • Coiffeurs`Combat

    2010, Regie: Ulrich Seis

    Bob`s little barbershop is not going well. His neighbor, high-tech-hairdresser `Magic Marcel`, gets all the customers. The two hairdressers are rivals not only in business: They both have a crush on the same woman. Marcel plays dirty tricks on Bob to ruin his business and his love. Bob has to fight back by means of a true coiffeur.
  • Crossover

    2010, Regie: Fabian Grodde

    Mit CROSSOVER entwerfe ich Fragen zu Religion und Identität. Im Fokus dieser Auseinandersetzung stehen Missionierung und Konvertierung fremder Kulturen durch Vertreter des Christentums. Das wilde und ursprüngliche Volk, vertreten durch Feuerwanzen, wird einer Kreuzspinne gegenübergestellt, welche mit einer List anstrebt die Insekten zu bekehren.
  • Das Haus

    2011, Regie: David Buob

    Das kleine Mädchen träumt davon sich um ihre Oma zu kümmern, doch die anderen Familienmitglieder lassen das nicht zu. Es gibt nur einen Ausweg.
  • Das Terrbarium

    2010, Regie: Margarita Leonore Göbel

    `Das Terrbarium`ist die Verfilmung des gleichnamigen Gedichts von Joachim Ringelnatz aus dem Jahr 1924. Ein Kunstsammler übersieht die Grenzen seines Schaffens und wird letztlich konfrontiert mit einer bitteren Überraschung, ausgeübt von den scheinbar einzig übrig gebliebenen `Gewissenhaften`, einem amerikanischen Naturvolk.
    Eine Geschichte von Wertverlusten, Kunst und Geschmack, in der am Ende sowieso alles platt gemacht wird.
  • Der Baum Morlockk Dilemma

    2011, Regie: Hannes Meinhardt

    Das Video visualisiert die Musik des Leipziger Rappers Morlockk Dilemma.
    Der Text erzählt die Geschichte eines Baumes, welcher inmitten einer Wüste wächst. Das Besondere: der Baum besteht aus purem Gold, und seine Früchte sind funkelnde Edelsteine. Die Menschen pilgern in Scharen zu dem Baum, um seine Früchte und Blätter zu ernten. Die Reise ist eine qualvolle Tortur und so gelingt nur einer Handvoll Krieger die Ankunft am Fuße des Baumes...
    Wie die meisten Storyteller von Morlockk DIlemma endet auch dieser mit einer bitteren Ironie, Kapitalismuskritik in fantasievoller Form.
    Das Video soll ich einen anderen Blick auf das eintönige Hip Hop Genre bieten.
  • Der Koloss von Rhodos

    2009, Regie: Luise Omar

    Ein Musikfilm über Werden und Vergehen.
  • Der Mann, der noch an den Klapperstorch glaubte

    2011, Regie: Ralf Kukula

    Es war einmal ein sehr rührender, ein sehr liebenswerter Mann. Der lebte allein. Weil er Kinder so sehr mochte, wünschte er sich, selbst ein Kind zu haben. So versuchte er herauszukriegen, woher die Kinder kommen. Und lernte dabei viel. Unter anderem das Staunen.
  • Der Stempler

    2009, Regie: Willy Dumaz

    Ein animierter Kurzfilm zum Thema Arbeit.
  • Die Fähre

    2011, Regie: Katharina Zimmerhackl

    Ein flüchtiger Moment an einem spätsommerlichen Abend. Ein Fährjunge sitzt am Flussufer, träumt von einem Mädchen. Ein Mädchen, das kurz darauf auftaucht und von ihm übergesetzt werden möchte - er aber verweigert die Fahrt.
    `Die Fähre`ist eine Geschichte von Liebe und Hoffnung, Träumen und Wünschen, aber auch von Distanz und Isolation.
  • Dreams

    2010, Regie: Adam Ewald, Franziska Müller

    Horst wird in eine ihm unbekannte Welt `geboren`und muss Aufgaben erledigen, die ihm unbegreiflich sind und ihn zunehmend deprimieren. Durch einen Zufall erhält Horst die Möglichkeit dieser fremdbestimmenden Welt zu entfliehen und sich auf die Suchen ach seinem Traum zu machen. Nur um am Ende festzustellen, dass auch sein Traum fremdbestimmt war und es keine Möglichkeit gibt dieser Welt zu entfliehen.
  • Geteiltes Leid

    2011, Regie: Robert Sawallisch

    Die großen Metropolen des 21. Jh. verrotten unter riesigen Sandwüsten und die letzten Überlebenden finden Zuflucht in den Ruinen eines Wolkenkratzers, der wie ein Leuchtturm aus dieser Wüste ragt. Ein unheilbarer Virus, der Tote als wan-delnde Leichen auferstehen lässt, hat die Menschheit an den Rand ihrer Auslöschung getrieben. In dieser apokalyptischen Welt sind Moral und Ethik ein unbezahlbarer Luxus. Doch ein kleiner Junge stellt sich gegen diesen Wahnsinn...
    Die morbide Zukunftsvision einer Gesellschaft am Rande ihrer Existenzmöglichkeit.
  • Glorious Doom

    2010, Regie: André Schneider, Diana Stöhr

    Bactropolis is a city of bacteria anywhere at the sea ground. The inhabitants are celebrating because a gigantic oil cloud assures food and energy for the next thousand years. A scientist and his companions want to find out the truth: Is this really the creation of a supernatural patron? The journey of little bacteria will have unexpected consequences for humankind.
  • Ich-Apparat

    2010, Regie: Susan Kreher, Mandy Blaurock

    Eine metaphorische Beschreibung des eigenen Körpers. Die Reise beginnt mit dem Anziehen eines Pullovers und endet in einem Wollknäuel im Universum. Dazwischen werden geliebte und ungeliebte Körperteile aus einem ganz individuellen Blickwinkel auf einem Tablett voller fantastischer und skurriler Bilder präsentiert.
  • Il pleut - He is raining

    2009/2010, Regie: Susann Arnold

    Ein Kind, seine Mutter und eine Katze leben gemeinsam. Die Mutter stirbt und zerstört dabei den Garten der Gärtnerkatze. Die Katze steht unter Schock plötzlich so wichtige Dinge aus Ihrem Leben zu verlieren. Erst durch eine Berührung wird ein innerer Mechanismus bewegt, der das Weiterleben ermöglicht.
  • KlezzKavice - Opa Cupa

    2010, Regie: Sebastian Zimmermann

    Das Video `Opa Cupa`zeigt einen urtypischen Musikvideoplot im Großen wie im Detail: Der männliche Held läuft durch sein Viertel und trifft auf ein junges Mädchen, welches ihn zugunsten eines anderen zurückweist. Diese Handlung wird mit Einstellungen von einer Band gegengeschnitten, die mit ihrem fulminanten Spiel eine wilde Party auslöst. Am Ende des Films stößt der Held zu dieser Party und wird als Sänger integriert, wodurch er gestärkt aus seiner Niederlage hervorgeht.
    Realisiert ist diese Handlung in Stoptrick-Animationstechnik mit Stoffpuppen als Akteuren in einer kindlichen Spielzeugwelt. Die naive und liebevolle Imitation der bekannten Musikvideoklischees steht im Spannungsverhältnis zu deren Inhaltsleere und Austauschbarkeit; die Darstellung von headbangenden Plüschtieren imitiert die überall gängige Übernahme subkultureller Ausdrucksmuster durch die Unterhaltungsindustrie und die daraus folgende Entleerung derselben zu farblosen Icons einer hypesüchtigen Konsumentenmasse. Damit reflektiert das Video die teilweise elektronisch-repetetive Rhythmusstruktur der Musik, die ebenfalls in einer naiven Übernahme popkultureller Standards mit akkustischen Instrumenten erzeugt wird. Durch die Gegenüberstellung von verheißungsvollen Märchen und verflachtem Entertainment entwickelt das Kinderzimmer sein kulturkritisches Potenzial.
  • Klotz und Kiesel

    2011, Regie: Ralf Kukula

    Karl Klotz und Karla Kiesel wachen über ihr „Reich der Steine“ im Elbsandsteingebirge. Als sie entdecken, dass ein Steinmetz ihre Steine einfach aus dem Gebirge verschleppt, sind sie außer sich und verfolgen die „Spur der Steine“ bis zum Dresdner Zwinger. Dort hat der Steinmetz auch seine Werkstatt. Klotz und Kiesel sehen jedoch, welch tolle Sachen dieser Mensch aus ihren Steinen zaubern kann und sind versöhnt.
  • Liebe Sonne

    2010, Regie: Uli Seis, Franka Sachse

    Ein Gühwürmchen verliebt sich in das größte, am hellsten leuchtende Ding das es finden kann: die Sonne.
    Glühwürmchen sind ja so romantisch! Und wenn es das letzte ist, was sie tun...
  • Life INfusion

    2011, Regie: Steffen Zelmanski

    Von der Geburt bis zum Tod: Das alltägliche Leben ist eine Quelle an Inspiration. Der Stop-Motion-Knetfilm erzählt vom Lauf eines Lebens, den äußeren Einflüssen, Wendepunkten, Eindrücken und steten Veränderungen, im Wechsel der Jahreszeiten.
  • manchmal

    2010, Regie: Luise Omar

    Ein Film über die Kunst der Verwandlung.
  • Nasos Verbannung

    2010, Regie: Konradin Kunze

    In a stadium in Rome Publius Ovidius Naso’s journey into total solitude begins; a journey to the end of the world. A mandatory salutation left out by the famous poet, the fine-tuned mechanism of the administration and a motion of Emperor Augustus’ hand lead to the banishment of Naso. Based on a scene from the novel „Die letzte Welt“ (The Last World) by Christoph Ransmayr.
  • No Time for Timing

    2009, Regie: Ana Patricia Olmo Bau

    Have you ever considered that your shadow might not be happy with the life you are living? Have you ever considered that she wants to relax and have fun? Sure, Eva neither.
  • picayune

    2011, Regie: Silke Brandes, Jens Rosemann

    Ein Mann wird während des Trainings im Fitnessstudio von eine Spinne gestört.
  • Quiet!

    2010, Regie: Franka Sachse

    Glittering snowflakes in bright sunlight; fresh air and finally ...privacy!
    Paul is desperately longing to escape from his parental rabbit hole. Maybe he should listen to his father’s warnings, but how hard it is to resist the call of the wild.
  • rosarot.

    2009, Regie: Ines Christine Geißer + Kirsten Carina Geißer

    Ein kurzer Film über die Irrungen und Wirrungen der Liebe.
  • Sirenia

    2010, Regie: Luise Omar

    Ein Film über den Mut, neues zu entdecken.
  • Skyence - INSCT

    2010, Regie: Johannes Timpernagel

    BZZZZT – RRRATAZENG – GLIIITSCH – BLINKBLINK – WOOUUUUSCH!
    So könnte man das Musikvideo
    »INSCT« des Hamburger Musik-Produzenten Jochen Mader / Skyence beschreiben. Animiert wurde es von Johannes Timpernagel. Das Video wurde mit Hilfe von VVVV generiert und anschließend in After Effects editiert.
  • the day i turned into a ghost

    2011, Regie: Ines Christine Geißer + Kirsten Carina Geißer

    Ein poetisches Musikvideo über `Ihn`, der nicht loslassen kann und `sie`, die letztlich eine Entscheidung trifft.
  • The easy Guide to Becoming a Famous Artist

    2010, Regie: Rita Maria Hausberger, Jonathan Rodriguez Moya, Markus Wendling,

    This is the ultimate guide for those who want to be an artist. It can`t be that hard, can it?!
  • Underneath

    2010, Regie: Valeria Lungaroni

    Beneath one city criminals hide toxic waste. A boy discovers this and denounces it to the police, who turn out to be corrupt. Since he is only a boy, it seems impossible to change this situation, therefore he wants to escape this place. In the end a sign of hope appears and changes his mind.
  • Unter Menschenfressern

    2010, Regie: Anita Müller

    Unter Menschenfressern führt auf eine Reise durch ein exotisches Land. Eine kindliche Stimme liest aus einem der ältesten ethnografischen Reiseberichte, dem Brasilianischen Tagebuch von Jean de Léry (1556). In Bild und Text zeigt sich die ambivalente Beziehung der Besucher zur soeben entdeckten Neuen Welt: sie bewundern ihre ursprüngliche Schönheit, wollen sie gleichzeitig aber auch unterwerfen.
  • unterwegs

    2009, Regie: Yvonne Reuther

    Ein Fahrrad. Eine Kamera. Ein Versuch, die Umgebung künstlerisch zu verändern.

    Unterwegs - ein experimenteller Kurzfilm zum Thema Wahrnehmung, enstanden in Leipzig 2009.
  • untitled

    2010, Regie: Jens Julich

    Das Telefon schellt obwohl es noch zu früh zum Aufstehen ist. Doch der Anruf ist dringend und wird zu einer Reise zwischen Vergangenheit – Traum und Wirklichkeit.
    Erinnerungen an einen verlorenen Freund aus Kindertagen.
  • Vielleicht Biarritz

    2010, Regie: Andreas Hell

    Der Film erzählt fragmentarisch die Geschichte zweier deutscher Frauen zur Zeit des Nationalsozialismus. Fotografien aus Familienalben dokumentieren persönliches Erleben, die Gleichzeitigkeit von Routine und Gewalt.
  • Warmes Wasser Aus Der Wand

    2011, Regie: Hendrik Niefeld

    Warmes Wasser Aus Der Wand ist ein dokumentarischer Reisebericht aus einer Welt der Erinnerungen. Ein Betrachter fängt alltägliches und außerordentliches, privates und offizielles Leben ein. Vom Obst konservieren bis hin zur Eroberung des Kosmos wird dabei ein inhaltlicher Bogen gespannt. Darin finden sich kollektive und autobiografische Erinnerungen des Regisseurs aus dem Mitteldeutschland der achtziger und frühen neunziger Jahren wieder.
    Der Sonnenbahn eines Tages folgend, erscheint die Zeit in diesem Bericht gestaucht oder gedehnt. Verlangsamte und beschleunigte Ereignisse laufen parallel, nehmen Geschwindigkeit auf oder stagnieren. Pastöse, lichtdurchflutete Bilder erzeugen eine sommerliche Atmosphäre und geben die einfühlsame Grundlage für den ins poetische spielenden Kommentar. Der in Versen angelegte Text lässt dabei Grenzen zwischen Erinnerung und Nostalgie, Erlebtem und Erdachtem, Fakten und Klischees verschwimmen.
    Mit einer eigenständigen Bildästhetik, die den klassischen Stopptrick mit realistischen Lichtanimationen
    verbindet, wendet sich Warmes Wasser Aus Der Wand an ein anspruchsvolles internationales und
    lokales Publikum.
  • Wie Tag und Nacht

    2011, Regie: Marcel Schröder , Melanie Reichmann

    Eine Krähe und ein Phönix, ihrer mythologischen Aufgabe enthoben, sind in einer postapokalyptischen Welt auf der Suche nach einem neuen Sinn. War die Krähe einst die Begleiterin der Toten ins Paradies, so oblag es dem Phönix, den Lebenden als unsterblicher Hoffnungsbringer zu dienen. Nun jedoch gibt es kein Leben mehr.
  • Wishing Bulb

    2010, Regie: Iskhak Khamrayev, Oxana Sukhareva

    A mean bird wants to interfere with a very important plan. But its rashness can shatter dreams. The story is about an invisible hero who makes us happy.
  • WO WIR SIND

    2010, Regie: Thorsten Droessler

    WO WIR SIND ist eine gezeichnete Fahrt mit dem Zug und experimentiert mit der Wahrnehmung von Geschwindigkeit. Der Film läßt bewegte Bilder und Muster entstehen, die normalerweise nur durch Geschwindigkeit erzeugt werden können.
  • Wolfgang

    2010, Regie: Luise Omar

    Ein Wolf sitzt an einem heißen Sommertag auf seiner Terrasse und hält Ausschau nach etwas Essbaren. Da spaziert ein Mädchen mit einer roten Mütze vorbei. Er macht sich sogleich auf den Weg zu ihr. Doch er hat es nicht auf sie abgesehen…
  • You and I

    2010, Regie: Martha Runge

    The movie is about two persons who meet in a heart in the universe. Both pretend to be I, but in the end of the movie they hug each other.
  • `Eeny, meeny, miny, moe...`

    2010, Regie: Maddalena Oppici

    `Eeny, meeny, miny, moe... catch a tiger by his toe, if he hollers let him go, eeny, meeny, miny, moe`
    What if this was the only way for a computer game hero to make a big decision?