Lass mich los

2017, Regie: Lena Amtsberg

Gewalt in der Partnerschaft.

Erzählt wird die Geschichte einer Beziehung vom rosaroten Anfang bis zur dramatischen Befreiung aus psychischer und physischer Gewalt.

Es ist ein Musikfilm. Ein Tanzfilm. Die Regisseurin erzählt ihre eigene Geschichte. An der Entwicklung von Text und Musik hat sie mitgewirkt. Sie performed den Soundtrack.

Ziel des Films ist es, Betroffenen den Mut zu geben, von ihren Erfahrungen zu erzählen. Öffentlich oder in vertrautem Rahmen. Der Film möchte darüber hinaus ganz allgemein dazu sensibilisieren, dem Thema offen, urteilsfrei und emphatisch gegenüberzustehen, um die oft leisen Hilferufe Betroffener wahrnehmen und helfen zu können.

Der Film ist eine echte Independent Produktion. Über eine kleine Crowdfunding Kampagne wurden ein minimales Budget generiert, das für die technische Ausstattung verwendet wurde. Das Drehteam ist bis auf wenige Ausnahmen U25, studiert oder ist in der Ausbildung.

Bis 11/2017 wird eine Version mit englischem UT vorliegen.
Eingereicht zu
Kurzsuechtig 2018
Kategorie
Fiktion
Dauer
06:54
Darsteller
Patricia Biemann
Florian Thongsap Welsch
Produzent
Matthias Marx, Jan Klonowski, Jönna Zander
Drehbuch
Lena Amtsberg
Kamera
Jean-Pierre Meyer-Gehrke
Schnitt
Richard Jacobi
Musik
Lena Amtsberg, Tobias Wolff, Moritz Busch
Gefördert durch
Startnext Crowdfunding, Rabauke Filmproduktion, Von Anfang Anders Filmproduktion
Aufgeführt bei
Rügen International Filmfestival, Braunschweig International Filmfestival
Auszeichnungen
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