Fiktion

Kurzsuechtig 2015

  • Als wir Schnapskirschen aßen

    2014, Regie: Manu Lindig

    Lili besucht das Haus ihres Großvaters anlässlich seiner Beerdigung – und trifft auf Maik, ihren Freund aus Kindertagen.
    Frei nach Motiven der Kurzgeschichte „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ von Manja Präkels.
  • Am zeitlichen Faden

    2014/2015, Regie: Patrick Piel

    Es ist vorbei. Peter, 52 Jahre, hat keine Perspektive mehr. Mit einem Strick um seinen Hals ist er bereit den letzten Weg zu wagen und sein klägliches kleines Leben zu beenden. Nur ein beherzter Schritt vom großzügigen Esstisch und alles Leiden hat ein Ende. Er ist bereit. Doch sein überaus bedauernswertes Leben, welches ihn an diesen Punkt brachte, hält im vermeintlichen Ende selbst noch ein paar Überraschungen und Hindernisse für ihn bereit.
    Denn plötzlich klingelt es an der Haustür. Soll er öffnen? Dafür hat er eigentlich keine Zeit. Doch auch nachdem die Störung durch die Zeugen Jehovas beendet wurde und er sich wieder auf dem Esstisch befindet, lässt ihm das Schicksal keine Ruhe. Auf ein Telefongespräch mit einem aufgebrachten Ehemann, der ihm einen qualvollen Tod wünscht, sich jedoch leider verwählt hat, folgt der Versuch, einen Abschiedsbrief zu schreiben. Doch so etwas gestaltet sich schwieriger als angenommen, wenn jegliches Schreibgerät den Dienst verweigert.
    Außerdem ist das Geschirr nicht abgewaschen und die Wohnung generell in einem schrecklichen Zustand. Soll man ihn so finden? Was wird man von ihm denken? Währen er die Küche sauber macht, spielt das Radio nur Titel über das Sterben und den Tod.
    Macht sich das Leben einen letztes Mal über ihn lustig?
    Nein, diesmal nicht. Niemand schreibt ihm mehr vor was er tun soll. Wenn Peter schon stirbt, dann nur aus freien Stücken. Doch am Ende wird diese Entscheidung wohl nicht bei ihm liegen.
  • Begutachtet

    2014, Regie: Isabell Kummerlöw

    Nach einer durchzechten Nacht einfach schnell wieder ins richtige Leben zurückgeholt. Die Probleme die so eine Nacht mit sich bringt direkt zu spüren bekommen und eine überraschende Rettung erhalten.
    Ein Morgen wie ihn viele kennen, verpackt in einer kurzen Komödie.
  • C-Date

    2015, Regie: Manuel Santiago Renken

    Zwei Frauen treffen sich in einem Restaurant und stellen fest, dass sie vom gleichen Mann am gleichen Tag ins gleiche Restaurant zu einem Date eingeladen wurden. Sie verbünden sich und nehmen, auf ihre Art, Rache.
  • Code Duello

    2014, Regie: Janosch Kosack

    „Es gibt nur ein Mittel das Duell abzuschaffen, man schaffe das Ehrgefühl ab.“ Das Duell ist ein freiwilliger Zweikampf mit gleichen, potenziell tödlichen Waffen, der von den Kontrahenten vereinbart wird, um eine Ehrenstreitigkeit auszutragen. Es ist allgegenwärtig und findet sich selbst in den intimsten Lebenslagen wieder. Während des Kampfes kommen die Duellierenden zwangsläufig mit sündhaftem Verhalten in Kontakt.
  • Der Clou des Uhus

    2014, Regie: Roman Israel

    Wir befinden uns im Jahr Feuer-Drache. Klemmi und Maja touren durch Skandinavien, um endlich ihr erstes Mal zu erleben. Doch dann bekennt sich Klemmi zur RAF und hat Angst vor Majas Vater, der ein bekannter Staatsanwalt ist. War‘s das?
  • Der Rand

    2014, Regie: Sebastian Puchinger

    Die Zivilisation scheint zusammengebrochen oder steht endgültig davor. Die drei Schwestern Eva, Charlotte und Hannah, ziehen sich aus diesem Grund auf das seit Jahren verwaiste elterliche Anwesen zurück. Hier haben sie die feste Absicht so lange auszuharren, bis ihre Familien nachgekommen sind um dann zu entscheiden, wie es weiter gehen soll. Angst, Ungewissheit und Isolation fördern immer mehr die zwiegespaltenen Charaktere der Schwestern ans Licht.
  • Die Brunnenfrau

    2014, Regie: Julia Finkernagel

    Eine Entwicklungshelferin soll in Afghanistan einen Brunnen bauen, doch die Dorfbewohner sind feindselig und der Brunnenbau wird mehrmals durch Unbekannte sabotiert.
    Erst als sie entdeckt, wer die Attacken verursacht hat, begreift sie, dass ihre westliche Vorstellung von dem, was gut für Menschen ist, in einem anderen Kulturkreis völlig anders bewertet sein kann. Eine Geschichte vom Helfenwollen und daran Scheitern.
  • DR. iLLEGAL

    2015, Regie: Hadi Khanjanpour

    Als Dr. Afarid bei der Prüfung als Arzt trotz seiner hoch gelobten Fähigkeiten nicht zugelassen wird, weil seine Papiere fehlerhaft sind, beginnt er illegal Flüchtlinge zu behandeln. Die Familie Afarid musste aus Teheran fliehen, weil Vater Omid einen Regimegegner behandelte und daraufhin Probleme mit der Regierung bekam.

    Der mittlerweile über ein Jahr andauernde Aufenthalt im Asylbewerberheim stellt sich als zermürbende und Kraft zehrende Zeit heraus.

    Als Omid bei der Prüfung als Arzt nicht zugelassen wird, weil sein iranisches Führungszeugnis abgelaufen ist, beginnen sich die Probleme innerhalb der Familie zu verschärfen.

    Doch Omid will um jeden Preis als Arzt arbeiten und anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, beginnt er sich seine Patienten im unmittelbaren Umfeld zu suchen: seine ersten Fälle behandelt er illegal im Asylbewerberheim. Das kann zu einer sofortigen Abschiebung führen.
  • Dr. Selig stellt das Tier in Dir

    2013, Regie: Wilda WahnWitz

    Reporterin Clara Running begleitet den Leipziger Psychologen Dr. Selig bei seinen Hypnoseexperimenten zur Verwandlung von Menschen in ihr in ihnen steckendes Tier und entdeckt Unglaubliches, aber ihr wesentliches auch nicht. Aufgezeichnet im Umfeld der und bei der Nacht des radikalen Films, Leipzig 2012.
  • Elementarschaden

    2013, Regie: Norman Schenk

    2013. Elbe. Die Flut.
    Kristin Seefeld hat alles verloren - und sie weiß genau,
    wer daran Schuld ist - heute lässt sie kein Nein gelten.
  • Fahr mit uns zu Linda!

    2014, Regie: Jasmin Schädler

    Eines Nachts taucht Richard mit dem Auto der Eltern bei seiner Schwester Linda auf. Ihre Eltern haben das Auto für eine Reise präpariert und sich auf dem Rücksitz das Leben genommen. Die Geschwister suchen im Auto nach einer Erklärung bis sie eine Abschiedsbotschaft finden. Die Nacht vor Lindas Haus ist durchsetzt mit Momenten aus den letzten Stunden der Eltern, die vor allem Aufschluss über die Familiensituation geben.

    Fahr mit uns zu Linda - Die Toten bestimmen das Leben der Lebenden.
  • Fünf Minuten Freundschaft

    2014, Regie: Daniel G. Schwarz

    NVA-Soldat Ralf Schaller patrouilliert zum ersten Mal mit seinem strengen Vorgesetzten die Grenze. Als dieser plötzlich den vorgeschriebenen Weg verlässt, sieht sich Schaller gezwungen zu handeln.
    Als ehemaliger DDR Grenzsoldat kommt der Berliner Schaller einmal im Jahr zurück an seinen alten Einsatzort. Wilde Natur überwuchert die einst kahl geschlagene Grenzregion, die Landschaft verändert sich rasant. Schaller erinnert sich, wie er hier während seiner Dienstzeit Angst und Misstrauen ausgesetzt war. Er sieht sich zum ersten Mal mit dem Gefreiten Mazze patrouillieren. Sein Vertrauen wird folgenreich auf die Probe gestellt und er muss erfahren, was Freundschaft in solch einer Situation bedeuten kann.
  • GAME

    2014, Regie: Jonas Baumann

    Slider würde eigentlich ein ganz normales Leben führen, wäre er nicht der Charakter eines Videogames. Sobald dieses gestartet wird, findet er sich in einer computergenerierten Welt wieder und verliert die völlige Kontrolle über seinen Körper. Von einem Spieler an der Konsole wird er durch eines der actionreichen Level gesteuert, in dem eine wichtige Mission erfüllt werden muss. Auch wenn Slider von Jess, dem Programm des Spiels, unterstützt wird, kann sie ihn nicht vor dem Kugelhagel feindlicher NPCs und anderen lebensgefährlichen Situationen schützen.
  • Gartenfeind

    2014, Regie: Julia Walter (geboren in Erfurt)

    Die bayerische Kleingarten-Tyrannin Oma Gerti (Monika Baumgartner) kann ihren Augen nicht trauen: Ihre pubertierende Enkelin Merci (Nadja Sabersky) verliebt sich ausgerechnet in den viel älteren Berliner Hipster-Schönling Simon (Joshua Grothe), der seit neuestem im Nachbargarten chillt - und das meistens oben ohne! Das muss ein Ende haben und Gerti beschließt: Simon muss weg.
  • Gefangen

    2013, Regie: Daniel Hellwig

    Als Kai zu spät von der Arbeit nach Hause kommt, droht ihn seine Frau Monika gleich mit einer Ohrfeige. Diese Art von Demütigung und Gewalt muss Kai fasst jeden Tag über sich ergehen lassen. Die Lage verschlimmert sich, als Monika den Verdacht schöpft, dass Kai eine scheinbare Affäre mit der viel älteren Nachbarin Frau Schäfer hat. Nie hat Kai Hilfe aufgesucht, doch als ihm die besorgte Nachbarin einen Zettel mit einer Telefonnummer zusteckt, denkt er darüber nach, aus den Fängen von Monika zu entkommen.
  • HINTER DEM PARKPLATZ DER STRAND

    2015, Regie: Uta Hörmeyer

    Rena und Susanna arbeiten als Verkäuferinnen in einer Drogerie, die schon bessere Tage gesehen hat. Wenn nichts los ist, stehen sie rauchend am Parkplatz vor dem Laden und trinken Kaffe. Dann fehlt ein Produkt und noch eins in der Lieferung. Als die Zeichen sich häufen, dass ihr Arbeitsplatz kurz vor dem Ausverkauf steht, wird ihre Freundschaft auf eine Probe gestellt.
  • I REMEMBER

    2015, Regie: Janna Ji Wonders

    Die 18-jährigen Freunde Josh und Ben verbringen ihre Ferien in einer Hütte an der rauen Pazifikküste Nordkaliforniens. Als die mysteriöse Elena (30) das unbewohnte Haus am anderen Ende des Strandes bezieht, verlieben sich beide Jungs in sie. Es ist der Beginn einer Kette von Gefühlsverwirrungen in deren Verlauf Josh und Ben zunehmend ihre Freundschaft aufs Spiel setzen. Die Ereignisse eskalieren und Josh bleibt, als einziger Zeuge dieses alles verändernden Sommers, alleine zurück.
  • Ilse Bilse

    2013, Regie: Rebecca Stöhr

    `Ilse Bilse, keiner will `se. Kam der Koch und nahm `se doch, weil `se so nach Zwiebeln roch.`
    Jan mag Zwiebeln und Ilse. Ilse denkt, sie mag Mike, aber eigentlich mag sie Zwiebeln. Mike mag Geld. Mike mag Jan nicht. Ilse hat ein Hotel. Jan kocht für sie. Mike ist Ilses Freund. Er will expandieren. Ilse will Mike behalten. Ilse will Karriere. Ilse will, dass ihr jemand zuhört. Ilse will nicht zuhören. Ilse will Jan. Als Koch. Oder?
    `Ilse Bilse` ist manchmal ein Dialog, meistens ein Monolog und auf der Suche nach dem Wesentlichen hinter all den Worten, nicht eine Sekunde monoton. So beschränkt er sich auch optisch auf das, was wichtig ist und verteilt wenig Bühnenbild auf viele Reihen Zuschauertribüne. Weil das Leben Theater ist. Oder doch ein Zwiebelkuchen?
  • In 12 Min. lernst du alles über Kunst-Video

    2014, Regie: Chao-kang Chung

    In diesem Film gibt es 2 parallele Linien: erste ist die Klischee in zeitgenösischer Videokunst; und zweite ist die ausländische Studenten von den Problemen betroffen z.B. sprachliche Probleme, Missverständnis…usw.. Die meisten Stituationen habe ich während des Studiums in Deutschland persönlich erfahren. Ich versuche, die beide Lienien im Film mit dem witzigen Stil zu präsentieren.
  • Jenseits von Edel

    2015, Regie: Sascha Schäfke

    Gleich wie in einem Zauberwald lernen sich die gebrochenen Figuren auf dem Heiligengeistfeld des Hamburger Doms in grösster Not kennen. Sie begeben sich auf eine psychodelische Reise ihres Unterbewusstseins, die an den “Zauberer von Oz” anlehnt. Hier verschmelzen die Grenzen zwischen Traum und Realitat.
  • Just a Game

    2015, Regie: Ivan Dubrovin

    Der Kurzfilm `Just a Game`, ist über die aktuelle politische Situation, eine diplomatische Rivalität zwischen den Ost- und Westmächten. Diese wird mit einer Rivalität zwischen Kindern, die Schach spielen, verglichen. Einziger Unterschied ist, dass auf politischer Ebene `echte` Menschen sterben.
  • Kein Kinderspiel

    2015, Regie: Rauand Taleb

    Ein Film über einen Chirurgen, der auf spielerische Weise versucht, nach Langem sich wieder an einer Operation zu wagen.
    Die Angst vor dem Versagen steht ihm dabei im Weg, doch aufgeben kommt nicht in Frage, dagegen kämpfen ist die Lösung
  • Keiner Kommt

    2015, Regie: Janis Westphal

    Zwei unterschiedlicheTypen begegnen sich zufällig auf einem Spielplatz und geraten in Streit miteinander. Auf einer Verfolgungsjagd über den Spielplatz bleiben beide in einer Röhrenrutsche stecken und kommen zwangsweise in eine sehr intime Situation. Eine Nacht lang stecken sie fest und haben Zeit über Ihre unterschiedlichen Lebenseinstellungen, Wünsche und Ängste zu reden und stellen fest, dass sie sich gar nicht so unsympathisch finden.
  • KOMET

    2014, Regie: Nicola Gördes&Stella Rossié

    Eine illustre Gesellschaft versammelt sich in einem exklusiven Nachtclub. Die sporadisch Eintreffenden werden am Eingang einer Leibesvisitation unterzogen. Bewegung kommt in die unterkühlte Szenerie, als der erste Partyfotograf den Raum betritt. Er führt den Betrachter in einen dunklen Saal und man teilt von nun an seine Perspektive auf das Geschehen. Im Laufe des Abends gerät er zunehmend in Panik, besonders dann, als ein zweiter Fotograf auftaucht, dem sich die Gäste nun anschließen. Das Klicken seiner Kamera wird zum Rhythmus des Films.
  • Laura

    2015, Regie: David Hoffmann

    Auf den ersten Blick ist Laura ein ganz normales Kind. Doch ein Interview mit den Eltern und verschiedene Einblicke in den Alltag der Familie decken schnell auf, dass etwas mit dem Mädchen nicht stimmt.
  • Masturbation

    2013, Regie: Philipp Reuver

    Das Video zeigt mich, wie ich zu meiner Musik tanze. Dazwischen bewegen sich Bilder einer Tierdokumentation, was die Bildfläche in kleine tanzende Quadrate verwandelt.
  • Media Dell Arte

    2014, Regie: Nicola Fleischmann

    Die Arbeit setzt sich mit dem Einfluss der Medien während der Europakrise auseinander und zeigt anhand von Google, wie leicht wir Opfer von Vorurteilen und Missverständnissen werden. Im Fokus steht der bewusst kritische Umgang mit Informationen sowie die Frage nach Vertrauen und Verantwortung zum einen des Berichterstatters und zum anderen des Rezipienten.

    Media Dell Arte ist Nicolas erster Film.
  • Mon chéri

    2015, Regie: Steve Bache

    An einem heißen Sommernachmittag wird der einsame Franklin zum ersten Mal zum Spielen mit anderen Kindern in seiner neuen Heimat eingeladen. Doch als sie ein neu bezogenes Haus erreichen und seine Mutter beobachten, kocht die Stimmung über – und Franklin muss wieder eine Rolle übernehmen, für die er nicht vorgesehen ist...
  • Moritz Winnebrock - ein moderner Waffenproduzent

    2014, Regie: Lilo Viehweg

    Moritz Winnebrock ist ein echt sympathischer Typ. Er ist der Waffenproduzent der neuen Generation. Alte Muster und Klischees funktionieren nicht mehr, wenn es darum geht, Gegner und Skeptiker zu überzeugen. Ein Film über Tabus, Wahrnehmung und Waffen. Diplomarbeit UDK Berlin 2013/2014
  • Muttivation

    2014, Regie: Norman Schenk

    1986: Eine Familie ohne MUTTI auf ihrem jährlichen Grenzflucht-
    Tourismus. Das Scheitern in der kleinsten politischen Zelle - der Familie. Vielleicht hätte VATI
    einfach nur die Wahrheit sagen sollen…
  • Nächster Halt

    2014, Regie: Robin Jochem

    Die 11 jährige Lara steigt mit Ihrer Großmutter in einen Stadtbus. Das aufgeweckte Mädchen fängt durch ihre Offenheit schnell an mit einigen Fahrgästen zu interagieren. Nur die Großmutter scheint sehr angespannt.
  • P

    2014, Regie: Lukas Rinker

    Jürgen muss mal ganz dringend. Am nächstbesten Rastplatz hält er an und schlägt sich ins Gebüsch. Dort erwartet ihn das Abenteuer seines Lebens.
  • Perimeter

    2014, Regie: Thilo Gundelach, Till Isken, Robin Jünkersfeld

    Ein Soldat auf der Flucht. In die Wälder, ins Nichts. Ein Strom aus Leben und Tod. Eine Suche nach dem, was passiert sein könnte. Ein Aufwachen aus dem Verschwommenen, dem Dickicht der Unwissenheit, der verzweifelten Hoffnung auf einen Albtraum.
  • Polyphony V.3.5

    2015, Regie: Chao-kang Chung

    Dieser Film ist der dritte Film in der Filmtrilogie “Unabhängigkeit”. Es enthältet die Erwartung und die Bemerkung von der Künstler über diese Welt. Der Künstler versucht witzigweise die Diskussionen an vielen verschiedenen Aspekten über die Welt zu stellen.
  • Prendre L`air

    2014, Regie: Marcus Goldhahn

    In the forest, a dubious figure strides through the underbrush. In a clearing lies a seemingly lifeless form: a woman, pale, beautiful. Suddenly, an intake of breath. Life.
  • Prinzip Mensch

    2014, Regie: Marco Gadge

    Vater und Sohn genießen die letzten Sonnenstrahlen im Park des Altenheimes. Glücklich könnte Hans dort seinem Lebensabend entgegengehen, wenn da nicht eine alte Sache wäre. „Prinzip Mensch“ ist der Versuch, der Krönung der Schöpfung den Spiegel vorzuhalten.
  • Psychosef

    2014, Regie: Marijan Gomboc

    Josef, Hausmeister im alten Atomkraftwerk von Tschernobyl, hört bei einem seiner täglichen Rundgänge wieder einmal Stimmen aus der Vergangenheit, dem Jetzt oder gar der Zukunft? Schein und Realität scheinen ineinander zu verschwimmen.
  • putzige perverse

    2015, Regie: Kolja Haaf

    In einem Fitnessstudio setzen eine Frau und ein Mann ihren Wunsch nach Abweichung in die Wirklichkeit um.
  • Red Dogz

    2014, Regie: Anne Chlosta

    Kim ist 23, sexy und hart im Nehmen. Sie lebt für ihre RED DOGZ, eine coole Ultragang. Zusammen bekämpfen sie ihre Erzfeinde, die BLUE BASTARDS. Als Kim sich Hals über Kopf in eine heiße Affäre mit dem Blue Bastard Ben stürzt,
    laufen die Dinge aus dem Ruder.
  • The Fantastic Love of Beeboy & Flowergirl

    2015, Regie: Clemens Roth

    Peter wird verfolgt von Killerbienen, Elsa sammelt exotische Blumen auf ihren Reisen rund um die Welt - doch was Liebe in Wirklichkeit ist, wird ihre wildesten Fantasien übertreffen.
  • We are so young

    2014, Regie: Isabell Kummerlöw

    Es geht um die Suche nach sich selbst und die Schwierigkeiten damit im Leben nicht alles erlebt und getan zu haben, was man sich vom Leben versprochen hat und was man immer nach hinten geschoben, weil noch vermeintlich so viel Lebenszeit übrig ist.
    Diese Problematik ist hier gepaart mit der Energie und Emotionalität eines Musikvideos.
  • Wiedersehen

    2014, Regie: Petr Eremin

    Zwei Freunde aus der Schulzeit, Linus und Alex, treffen sich wieder nachdem sie sich ein paar Jahre
    nicht gesehen haben. Sie versuchen sich einander
    wieder anzunähern, jedoch haben die beiden Freunde Schwierigkeiten wieder eine gemeinsame Sprache zu finden.