Fiktion

Kurzsuechtig 2012

  • 15 min Roem

    2012, Regie: Stefan Göbel

    Viktor Roem ist ein recht erfolgreicher, doch unglücklicher Künstler. Statt Ruhm und scheinheiliger Anerkennung, ist er auf der Suche nach ästhetischer Perfektion, ganz im Gegensatz zur heutigen Castinggesellschaft des `schnellen Erfolges`.
  • 20 Lichtjahre

    2011, Regie: Michael Chlebusch

    Eine Mocumentary über eine gestrandete Frau. Seit 20 Jahren sitzt Friederike Rosenbaum in Chemnitz fest. Einer Stadt, die sie nicht mag unter Menschen, die sie nicht kennt, in einem System, dass ihr völlig fremd ist. Mit Hilfe einer Fernbedienung möchte sie den Weg in ihre Heimat finden.
  • 46/47

    2011, Regie: Marc Dietschreit und Nadine Heinze

    Daniel ist anders. Ihm fehlt etwas. Er hat nur 46 Chromosomen, wo eigentlich 47 sein sollten.

    Was ist es für ein Gefühl „anders“ zu sein? Menschen mit „Down-Syndrom“ fallen aufgrund ihrer typischen äußerlichen Merkmale sofort auf. 46/47 wagt den Versuch, die Welt einmal „anders herum“ zu erzählen. Alle Menschen haben das „Down-Syndrom“, diejenigen die nur 46 Chromosomen haben, gelten als behindert. So auch Daniel.

    Er wird immer sofort gesehen, aber nur selten erkannt.
    Er sieht sich täglich mit Vorurteilen konfrontiert, wird als irgendwie „anders“ wahrgenommen, meistens nicht als gleichwertiger Teil der Gesellschaft.
    Auch sein Selbstbild ist vom „Anderssein“ geprägt.

    Alltägliche Situationen, wie Einkaufen oder die Fahrt im Bus, werden für ihn durch die Blicke der sogenannten „Normalen“ zur Tortur. Auf dem Arbeitsplatz wird er nicht ernst genommen, seine überbesorgte Mutter überwacht ihn täglich durch Kontrollanrufe. Nur sein einziger Freund kennt sein Problem und er beschließt ihm zu helfen.

    46/47 ist ein Kurzfilm über das „Anderssein“.
    Der Film wagt einen Perspektivwechsel der dringend notwendig scheint, ob mit 46 oder 47 Chromosomen, spielt mit Stereotypen der Gewohnheit und versucht das „Anderssein“ erlebbar zu machen und der Frage „Was ist Normal?“ einmal anders zu begegnen.
  • Acht Monate

    2011, Regie: Maxim Kuphal-Potapenko

    Marinesoldat Mark plant die Fahnenflucht. Zusammen mit seiner Freundin Anna sehnt er sich nach einem anderen Leben, nach Freiheit. Doch Anna ist schwanger und plötzlich muss Mark entscheiden, was für ein Leben er tatsächlich führen möchte.
  • Amal

    2011, Regie: Marie-Sophie Rudolph

    Die Welt des jungen Tim ist trist. Nur ein kleiner, leer stehender Laden bietet ihm die Möglichkeit seine Phantasie auszuleben. Als ein türkischer Barbier das Geschäft renoviert, gerät Tims Welt ins Wanken. Doch dann wird aus dem Fremden fast ein Freund.
  • Auditorium

    2011, Regie: Diana Pottbeckers

    Sie kann es einfach nicht mehr hören. Kurzerhand packt sie ihre Habseligkeiten und verfrachtet sie in eine Welt, deren Eintracht anfangs nicht zu ihr durchdringt. Fremdheit und Künstlichkeit versperren Ihr die Wahrnehmung einer Idylle, die sie sich erst erarbeiten muss –bis Ruhe einkehrt.
  • Ballons am Fenster

    2011, Regie: Maximilian Zwiener

    Isabelle verbringt ihren neunten Geburtstag allein zu Haus, da ihre Mutter arbeiten muss. Beim Malen am Fenster bekommt sie auf einmal unerwar-teten Besuch von einem Clown, der ihr beschriftete Ballons ans Fenster schickt. Doch woher weiß der Fremde, dass Isabelle Geburtstag hat?
  • Bedeutende Kleinigkeiten

    2012, Regie: Johannes C. Geiger

    Es ist der schlimmste Tag in deren beider Leben und auch in den nächsten Stunden wird es nicht besser. Thomas Gladius-Zöllner und Annabel von Hülshoff haben heute ihre Jobs verloren. Ihre Bank und Arbeitsplatz, Lehman Brothers, ist in die Insolvenz gegangen. Sie wollten wenigstens noch den Abend in der Oper verbringen, da es sicherlich vorerst das letzte Mal von vielen gewesen wäre. Doch anstatt dessen gerieten sie in ein Gerangel und verloren ihre Geldbörse.
    Für Martha Hunkers war es wieder einer dieser Tage. Seit sie fast ihr ganzes Erspartes in der Finanzkrise verloren hat, sind ihre sonst schon ziellosen Spaziergänge durch die Stadt noch trübsinniger und niederschlagender geworden. Die Preise steigen und sie weiß nicht wie sie sich das alles in Zukunft noch leisten soll.
    Heute aber ist ihr Glückstag, denn Martha findet durch Zufall nicht nur die Geldbörse von Thomas und Annabel. Sie findet zudem noch den Weg zu den beiden Unglücklichen, welche in exakt der Kneipe sitzen, die Martha als Ort für einen kleinen privaten Siegestrunk auserkoren hat. Martha ist nicht wählerisch und das sollte sie auch nicht sein, denn diese Kaschemme ist vielleicht nicht die schlechteste Kneipe in der ganzen Stadt, aber nah dran. Kevin Seeger, Wirt per Zufall und eigentlich ehemaliger Boxer, hat keine Ahnung wie man einen Drink serviert geschweige denn zubereitet. Martha realisiert erst als sie schon an der Theke Platz genommen hat wer da neben ihr sitzt. Es sind tatsächlich Thomas und Annabel. Martha hat die Geldbörse einschlägig studiert und weiß welchen Beruf die beiden bis vor kurzem noch ausübten. Sie nutzt die Gunst der Stunde um ein makaberes Spiel mit den beiden Bankern zu spielen bei dem sie den Ausgang schon vorherbestimmt hat. Soviel bleibt zu sagen, der Gewinn, den sie heute noch einfahren, muss hart verdient werden. Kevin wird zum stillen Beobachter und entscheidet sich letzten Endes auch ein Stück vom Kuchen haben zu wollen.
  • Collage

    2011, Regie: Karsten Kirchhoff

    Der umstrittene Künstler “Iden Ross“, ist durch seine Collagen berühmt geworden. In seinen Werken zeigt er dem Zuschauer einen Blick hinter die Kulissen der Realität. Iden hat jedoch ein dunkles Geheimnis, welches ihn seit seiner Kindheit begleitet. Verfolgt von Ängsten und Vorurteilen, isoliert er sich fast vollkommen von der Außenwelt und schafft dadurch eine Scheinwelt aus Realität und Fiktion. Je tiefer er in seine Fantasiewelt flüchtet, desto schwerer fällt es ihm, sich mit der Realität auseinanderzusetzen.
  • Daheim

    2011, Regie: Olaf Held

    Heiko ist Anfang 30, Sohn einer Bauernfamilie. Als er seine Arbeit im Dorf verliert, zieht er in die Stadt. Doch dort wird er zum bloßen Beobachter des Großstadtlebens und bleibt einsam trotz seines neuen Jobs. Als er seine Austauschbarkeit einmal mehr erkennt, trifft er eine Entscheidung.
  • Das leere Bild

    2010, Regie: Sandra Becker (Sabine Volgmann)

    Hobbydetektiv Erich Fink beobachtet ein Verbrechen im Nebenhaus und versucht zusammen mit dem gescheiterten Polizisten Mark Kloppenstopper die Wahrheit ans Licht zu bringen. Wird es den beiden gelingen den rätselhaften Fall des benachbarten Bildhausers zu lösen?
  • DEDA KOVACS

    2011, Regie: Milica Djenic

    Der notorische Casanova Kovacs bekommt Besuch von Tochter und Enkelin aus Deutschland und – von seiner kürzlich verstorbenen Frau. Denn die hat noch eine Rechnung offen ...
  • Der Ritus

    2011, Regie: Tobias Hametner

    Wir beobachten eine uns noch unbekannte Person, wie sie Zutaten zerkleinert, in einen Topf gibt und dessen Inhalt zum kochen bringt. Anschließend trägt sie den Topf in ein Badezimmer und beginnt sich vor dem Spiegel dessen Inhalt in die Harre zu massieren. Während die Protagonistin wartet, bis das Haarfärbemittel seine Wirkung entfaltet vertreibt sie sich, etwas melancholisch bei Kerzenlicht die Zeit, lackiert sich die Nägel, malt ein Herz auf ihr, vom färben in Mitleidenschaft gezogenes T-Shirt und trinkt dabei Wein. Am nächsten Morgen steht sie auf und wäscht sich unter der Dusche die Überrest des Färbemittels aus den Haaren und fönt sie anschließend trocken, um dem Prozess des Haarefärbens abzuschließen und das Ergebnis zu betrachten.
  • Die Ununglaublichen Vier

    2011, Regie: Lars Tredup / Andreas Pietschmann

    Teleporta, Magnetron, Objekto und Transparento haben ein Super-Problem. Sie sind nicht mehr Herr über ihre eigenen Superkräfte. Da kommt die Einladung zur Selbsthilfegruppe gerade recht. Doch irgendetwas stimmt nicht, oder woher kommt plötzlich das ganze Grün - in ihrer heilen Schwarz-Weiß-Welt?
  • Die weiße Mücke

    2012, Regie: Marco Gadge

    In einem stillen Provinznest führen die zwei Polizisten Schraube und Wattner ein beschauliches Leben. Das ändert sich schlagartig, als Bürgermeister Billing auf eine unheilvolle Idee kommt. Wenn die beiden Polizisten ihre Idylle nicht verlieren wollen, müssen sie zu unlauteren Mitteln greifen. Das tun sie denn auch - mit Phantasie, boshaftem Witz und tödlicher Konsequenz.
  • disTANZ

    2011, Regie: Lutz Michen

    dancing is more than a combination of different moves. it is something special. even as a spectator you can feel the mysterious distance between a man and a woman. enjoy it because nothing else matters.
  • Doppelhertz

    2010, Regie: Christiane Eger, Luise Fiedler

    Abends, weit nach 22 Uhr, eine Plattenbausiedlung. In einer Wohnung sitzen missmutig Oma und Opa Kunze. Jeder ist in seiner Sesselwelt gefangen, ein Leben jenseits des Zusammenlebens. Plötzlich wird die Eintönigkeit durch lauten Bass von oben gestört, wo eine Gruppe junger Leute eine Party feiert. Oma Kunze greift zum Besen und klopft wütend an die Zimmerdecke. Als das nicht hilft ruft Opa Kunze die Polizei.
    Oma Kunze setzt das Klopfen fort und beginnt unbewusst, den Takt der Musik
    aufzunehmen und sich auch dazu zu bewegen. Ihr Körper beginnt sich mit Leben zu füllen. Schließlich lässt sich auch Opa Kunze anstecken und beginnt im Takt auf die Sofalehne zu klopfen. Nach und nach entsteht ein mitreißender Beat, der auch die Partymeute von oben aufhorchen lässt.
  • E.+U.

    2011, Regie: Anne Zohra Berrached

    Die Hausfrau E. wird an ihrem 39. Geburtstag von ihrem Ehemann vor den lechzenden Augen der Nachbarschaft geschlagen und verlassen. Eigentlich hatte sie mit ihm Kinder geplant.
    Ihre biologische Uhr tickt und das Dorf tratscht.
    Ihr 25-jähriger, cholerischer Nachbar U., mit Aussicht auf Erbschaft eines Maurerbetriebs, scheint ihr genetisch und sozial die beste Wahl für ihr Vorhaben, eine Familie zu gründen. U. nutzt die Situation, um mit einer älteren Frau Sex zu haben. Doch genau genommen interessiert er sich viel mehr für die16-jährige S. Um ihre Pläne durchzusetzen, muss E. zu drastischen Maßnahmen greifen…
  • ein Baum

    2011, Regie: Malte Pätz, Paula Baudach

    Ein Junge hat eine besondere Begegnung mit einem Baum.
  • Ein Star auf der Bühne

    2011, Regie: Denny Schönemann

    Jeder kennt Wolfgang Petry und weiß, dass er seineSchlagersängerkarriere an den Nagel gehängt hat. Denny Schönemann, bekannt als das öffentliche Petry-Double hält diese Legende mit Petry-Songs sowie auch selbst geschriebenen Liedern wie `Ein Star auf der Bühne`lebendig
  • Eisschirmchenprinzessin

    2011, Regie: Anne-Katrin Kiewitt

    Für Karla ist der triste, eintönige Alltag als Supermarktangestellte wie ein Gefängnis. So flüchtet sie sich lieber in ihre Phantasie.
    Doch mit dem jungen Chinesen Wang, dem neuen Mitarbeiter im Super-markt kommen die Eisschirmchen in Karlas Leben. In einem aufgeweichten Eisschirmchen entdeckt sie eine kleine Schriftrolle mit chinesischen Zeichen. Über der Frage, wie die Schriftzeichen in die Eisschirmchen gekommen sind, wird Wang für Karla zum chinesischen Schatzjäger und der Filialleiter zum gemeinen Dieb...
  • Energeia

    2012, Regie: Arne Mross

    Ein junger Mann, zerfressen von Wut, verzweifelt an den Mauern, die er um sich aufgebaut hat.
  • facebook-Ratgeber

    2011, Regie: Adolph-Kolping-Schule Plauen

    Facebook begleitet die Jugendlichen im täglichen Leben.
    Dieser Film zeigt humorvoll auf, über welche Möglichkeiten und Gefahren das Web 2.0 verfügt.
  • Falsches Spiel

    2011, Regie: Timo Dicke & Johannes Furrer

    Frank will seinen unterbesetzten, schlecht spielenden Dorfmusikverein auf Vordermann bringen, um das Ansehen seines Vaters, der Dirigtent des Vereins, zu wahren.
  • Fragmente der Einsamkeit

    2011, Regie: Jan Soldat, Johannes Müller

    `Ich hoffte ihm über den Film wieder näher zu kommen. Er stimmte sofort zu.`
    Ein kurzer Dokumentarfilm über die Vergangenheit und die Schwierigkeit diese zu überwinden.
  • FRAGMENTI

    2011, Regie: Ivan Stojiljkovic

    Was bleibt? Halbgeträumte Träume, leidenschaftliche Nächte, Freundschaft, Kämpfe und Eifersucht – Erinnerungen an der Schwelle des Todes.
  • Girls don´t cry

    2011, Regie: Carolin Bock & Katharina Knust

    Josefines Campingplatz Urlaub mit den Eltern ist der reine Horror, bis sie Alissa trifft...
  • GOSTI SAMO STO NISI STIGLI

    2012, Regie: Tea Lukac

    Gleich kommen die Gäste

    Marija und ihr Gelbschnabel-Sturmtaucher - zwei seltsame Vögel versuchen, in Belgrad zu überleben. Bis ein unerwarteter Besuch für Verwirrung sorgt.... Eine kleine Geschichte über Einsamkeit und Hoffnung.
  • groundlift to heaven

    2011, Regie: Rico Chibac

    `Groundlift to heaven`begleitet einen jungen Mann und seine Freunde, auf eine Reise in ein Paralleluniversum, das in seiner Essenz realer nicht sein könnte. Ein subjektives Szeneportrait mit all seinen Freuden, Reizen, Schwächen und Gefahren. Definition von Motivation, Folge und Wirklichkeit.
  • Gwendolyns Reise

    2012, Regie: David Campesino

    “Gwendolyns Reise“ ist eine Geschichte, die die Sicht eines Wesens vor der Geburt beschreibt. Gwendolyn geht bei ihrer Reise durch reale und imaginäre Welten. Zweimal begegnet sie möglichen Müttern, die ihre Anwesenheit wie eine Erscheinung empfinden. Das Wesen Gwendolyn reist weiter.
  • Hier kommt Kurt

    2011, Regie: Malte Wirtz

    Kurt, ein eingefleischter Neonazi trifft eines Morgens auf die schöne Türkin Fatma. Verzaubert von ihrem Blick gerät seine Ideologie ins Wanken. Innerlich zerrissen bemerkt er, dass sein rechtsradikales Umfeld nicht hält, was es verspricht. Vielleicht ist seine Liebe zu Fatma doch nicht abwegig.
  • Hunde wie wir

    2012, Regie: Anne Zohra Berrached

    Vater und Sohn einer in Deutschland lebenden Roma-Familie, die sich schon lange zerstritten haben, müssen sich gemeinsam auf den Weg machen ihren Vater bzw. Großvater in der Heimat zu beerdigen. Doch wo ist diese Heimat? in Rumänien? oder doch in Deutschland? Oder ist Heimat etwas ganz anderes?
    Vater und Sohn müssen sich miteinander, sich selbst, mit Vorurteilen und der Frage nach ihrer Identität auseinander setzen.
    Über ihre Musik finden die zwei wieder zueinander und können schließlich auch ihren Großvater beerdigen.
  • I want my sex

    2010, Regie: Tina Kaden & Christian Bomm

    `I want my sex`behauptet im Lutschen und Lecken, Spucken und Schlecken von Körperteilen und Lebensmitteln den Sex als organisch – orgasmisches Spiel. Weg vom freudschen Unterdrückten hin zur Exploration queerer Identität und Lust quellen und schmatzen die Bilder zu Found Footage Ton.
  • Jäger und Gejagte

    2012, Regie: Stefan Gellert

    Ein Schuss, ein Schrei. Und der Bock
    ist tot. Oder was immer da nächtens
    im Busch geraschelt hat. Doch was
    ist mit dem Jäger Arnulf? Hat der Rückstoß
    desGewehrs ihmso zugesetzt, dass er
    zu Boden gesunken ist? Was harmlos neckisch
    mit Frotzeleien zwischen Arnulf
    und Udo über den Ton der Lockpfeife für
    Rehwild beginnt, endet tödlich.
  • JONNY

    2012, Regie: Clemens Roth

    Bewaffnet mit einem Baseballschläger, lauert Jonny seiner Ex-Freundin Eileen in ihrer Wohnung auf. Wie sich der Abend weiter entwickeln wird, hat er sich allerdings anders vorgestellt.
  • Junggesellin

    2012, Regie: Anna Linke

    Bei dem Junggesellinnen-Abschied einer Freundin in der nächst größeren Stadt findet die letzte Junggesellin Stefanie zwar keinen Mann, dafür aber eine Frau, die sie umso mehr fasziniert …
  • LifeWatch

    2011, Regie: Gherman Zolotcov & Anatolie Zolotcov

    Film über eine Geschichte eines unerfahrenen Jungkriminellen, der versucht sich zu erinnern, was damals geschehen ist und wieso er im Knast war.
    Jedoch plötzlich wird die Wahrheit ihm zum Verhängnis.
  • LINIE 102

    2011, Regie: Damian Schipporeit

    Margret ist Busfahrerin. In einer kalten Winternacht setzt sie ein Mädchen ohne gültigen Fahrschein vor die Tür. Mit Folgen: Jessica wird Opfer einer Straftat. Margrets Leben bricht auseinander, sie schottet sich immer weiter von ihrer Umwelt ab.
  • Lo Vedo

    2011, Regie: Rafael Vogel

    Ein unbekannter Mann befindet sich auf dem Weg zu einem nicht bekann-ten Ziel. Erwartungen und Vorurteile entstehen im Laufe der Geschichte. Aber Ist er wirklich der für den wir ihn halten? Inspiriert von einer Ballade von Aleksei Tolstoy.
  • MARIJA

    2011, Regie: Nebojsa Nenadic

    Fressen und Gefressenwerden? Nicht in Marijas Welt. Die Sechsjährige ordnet das Leben neu. Ohne Grenzen, ohne Mauern, ohne Leinen.
  • MORGAN

    2011, Regie: Sandra Becker

    Morgan lebt abgekehrt von der normalen Welt in einem verbarrikadierten Zimmer zwischen Dingen, die ihn an seine phantastische Kindheit mit seinem Vater erinnern. Plötzlich dringen Rettungssanitäter mit Gewalt in sein Refugium ein.
  • Nachgehakt Spezial- 20 Jahre verschollen im All

    2011, Regie: David Hoffmann

    „Nachgehakt“ ist eine Serie im pseudoauthentischen Docutainmentstil. Die Reporter Hanna Petzold und Thorsten Fuchs recherchieren im Fall eines seit 20 Jahren verschollenen Kosmonauten. Ihre Ermittlungen führen sie u.a. zur amerikanischen Botschaft, der russischen Weltraumbehörde und nach Sibirien.
  • NASA MALA TAJNA

    2011, Regie: Sanja Zivkovic

    Jung sein ist schön??? Nicht mit einer nörgelnden Mutter und der drückenden Verantwortung für einen kleinen Bruder. Milica sucht sich einen riskanten Fluchtweg aus der Tristesse.
  • Noch 5 Minuten, Mutti

    2011, Regie: Patrick Konopka

    `Nach 5 vor 12 schlägt`s 13`kommt jetzt `Noch 5 Minuten Mutti!`Sprichwörter, Redewendungen und Wortwitze sind wieder die Hauptmerkmale des Films. Nach vielfachem Wunsch unserer Fans wagten wir uns an die Fortsetzung und können jetzt sagen, das Ergebnis ist noch schneller, bunter, verrückter, kreativer und lustiger als Teil 1. :-)
  • Phoenix

    2011, Regie: Konstantin Srugies

    Zwei Perser in einem Café irgendwo in Deutschland: Einst sehr vertraut sitzen sie jetzt einander gegenüber, eingehüllt in Sprachlosigkeit.


    Die alten Freunde eint der Versuch eine Brücke zwischen den Staaten, ihren Identitäten zu schlagen. Während der eine es geschafft hat sich zu etablieren, versucht der andere sich als Clown eine kleine Existenz im fremden Land aufzubauen. Doch hinter dem auffälligen Kostüm und einer Maske aus Schminke und Schweigen verbirgt er eine schockierende Wahrheit, die sein Gegenüber in die Realität seiner alten Heimat zurückwirft...

    Was bleibt auf der Strecke, wenn man versucht sich eine Existenz aufzubauen?

    Phoenix thematisiert das Leben zwischen den Grenzen, die Unfreiheit des eigenen Daseins und den damit einhergehenden Verlust der Empathie, des Gespürs für den Anderen.
  • Piss in den Wind

    2011, Regie: Georg Pelzer

    Ein langer Weg durch den Schnee, eine Zufallsbekanntschaft mit einem Fremden, eine Lektion über das Leben. Was heißt schon Wahrheit? Wie beschreibt man die Realität? Und worauf kommt es wirklich an?
    In “Piss in den Wind” stellt Georg Pelzer diese Fragen seinen Zu-schauern und überrascht sie mit einer unerwartet ehrlichen Ant-wort.
  • POISON - Der teuflische Fluch

    2012, Regie: Dahab Gammour

    Eine Geschichte von zwei jungen Frauen welche vom Leben schwer geprägt sind.
    Miri und Jazz sind „partner in crime“ denn sie gehen gemeinsam durch Dick und
    Du?nn. Zwei junge Frauen, unterschiedlich wie Tag und Nacht.
    Kerndramaturgie in dieser Geschichte ist der Plan Miri aggressiven und gefährlichen
    Freund Mula aus dem Verkehr zu ziehen. Sie Planen einen Mord, jedoch greifen Sie
    auf eine etwas andere Methode. Mit Hilfe u?bernatu?rlicher Kraft verfluchen Sie Mula
    zum Tode. Rituale und Drogenexzesse in Kombination mit sehr du?steren Bildern
    geben dem Film einen ganz eigenen Charme.
  • Puppentanz

    2011, Regie: Dennis Adler

    Berlin, 1898. Josef ist das Leben im tristen Alltag Leid. Aus Hilflosigkeit flüchtet der Industriearbeiter in seine Welt der Fantasien und Sehnsüchte.
    Es ist Vollmond als Josef in das Zimmer seines Sohnes tritt und ihm sein Märchenbuch übergibt – die Geschichte seiner Fluchtfantasie.
    Josef verlässt seine Familie und flüchtet in ein verlassenes, von der Natur eingenommenes Gemäuer, das im Geborgenheit gibt. Töne erklingen, ein Tanz beginnt. All seine eingefrorenen Gefühle, all seine verlorene Leidenschaft und Hingabe werden offenbar – und kaltes Material trifft auf lebendige Haut.
  • Rind

    2011, Regie: Oliver Duerr

    Ein Mann bereitet sich ein perfektes Rindersteak in gerade mal 19 Minuten.
  • Salome, Ich

    2011, Regie: Luise Schubert

    Der so genannte Salome-Komplex beschreibt den oberflächl. Umgang junger Mädchen mit Männern; reduziert auf Äußerlichkeiten und Sexualität. Sie können mit bedingungsloser Liebe,z.B. Vaterliebe, nicht umgehen und entwickeln eine Art Machtspiel, aus welchem aber auch viel Sehnsucht spricht.
  • Schlaf.Störung

    2010, Regie: Livius Pápay/Peter Thiers

    Ein experimenteller Poetry Clip über die Qualen des Schlafens und Wachens, basierend auf einem Text von Poetry Slammer Peter Thiers.
  • Sonntag der Tod

    2011, Regie: Renke Niemann & Felix Pötzsch

    Ein Schauspieler stürzt sich zunehmend in eine selbstkritische Krise. Die Zuschauer werden mit hineingerissen in seine Abwärtsspirale, bis es am Ende zu einer ungewöhnlichen Gegenüberstellung kommt.
  • Sonntagskaffee

    2011, Regie: Daniel Krüger

    Seit Frau Hartmann Witwe ist, lebt sie zurückgezogen und widmet sich mit Hingabe
    der Grabpflege. Eines Tages lernt sie auf dem Friedhof Herrn Schinkel kennen und freundet sich mit ihm
    an. Ihre Tochter findet das gar nicht gut...
  • Stillstand

    2011, Regie: Benjamin Teske

    Nach einem Amoklauf an einer nahen Schule wird der junge Assistenzarzt Alexander auf eine harte Probe gestellt.
    Nicht nur, dass er zum ersten Mal eine Patientin verliert, wenig später sieht er sich dem Täter selbst gegenüber.
  • STO TE NEMA

    2011, Regie: Vladimir Tagic

    Synopsis:
    A shared terraced house, a shared breakfast, a shared son. A couple share many things, but in this case not the essentials: love has long bid them farewell. Yet the yearning thereafter is still alive.

    Gemeinsames Reihenhaus, gemeinsames Frühstück, gemeinsamer Sohn – ein Paar teilt vieles, nur nicht das Wesentli-che – die Liebe hat sich schon lange aus ihrem Leben verabschiedet. Doch die Sehnsucht ist noch lebendig.
  • Stufenlos

    2011, Regie: Lars Reinert, Marc Sobotta

    Polizist Rolf hat nach einem Streit mit seinem Bruder Martin 10 Jahre lang keinen Kontakt zu ihm, bis Martins Tochter Rike nach einem Disco-Flirt mit einem DJ, diesem auf die Loveparade nach Duisburg folgt und nicht mehr wiederkehrt.
    Familiärer Zusammenhalt ist nun wichtiger als die Frage nach dem `Warum?`...
  • surreality

    2011, Regie: Falko Tilgner, Patrick Paulin

    In unserem Film „surreality“ versuchten wir uns mit den Absurditäten des modernen
    Lebens experimentell auseinander zu setzen und bezogen uns dabei wie der Name bereits
    vermuten lässt, auf die surrealistische Kunstepoche des letzten Jahrhunderts. Dabei nutzen
    Wir die Kreativtechniken welche André Breton und Max Ernst begründeten. Viele der
    verwendeten Szenen beruhen dabei z.B. auf Ideen welche in der Phase kurz vor dem
    Einschlafen entstanden sind, also in einem Zustand zwischen Traum und Realität.
    Die Summe der aufgezeigten Szenen ergeben schließlich einen Film mit beeindruckenden Interpretationsspielraum, einer großen Nähe zur heutigen Gesellschaft und vor allem einer kritischen Betrachtungsweise der heutigen Zeit. Unter anderen werden Themen wie Schnelllebigkeit, Isolation, Erfolgsdruck und Künstlichkeit visualisiert.
  • THE JOURNEY

    2012, Regie: Simone Zewnik

    Ein Mann begibt sich auf eine Reise. In seiner Phantasie ist er jedoch nicht allein, sondern ist mit einer Frau zusammen, die ihm als Ideal erscheint. Der Konflikt entsteht durch die Begegnung des Mannes mit einer wirklichen Frau, die der Phantasiegestalt gleicht. Dies führt zu einer Zerrissenheit, einem Kampf in ihm.
  • Vivid Thoughts

    2011, Regie: Johannes Pfeifer

    Der Kurzfilm “Vivid Thoughts” handelt von zwei Filmschaffenden, die während eines nächtlichen Spaziergangs über die genaue Gestaltung ihres gemeinsamen Filmprojektes diskutieren.

    Im Zuge dieser Debatte visualisiert sich jede ihrer genannten Vorstellung im gleichen Augenblick, während sie es erzählen, um sie herum. Beide Hauptdarsteller haben jedoch deutlich unterschiedliche Positionen.

    So stehen bombastische Bilder und effektbetonte Einstellungen dem Ansatz gegenüber, Bilder sich erst so richtig im Kopf der Zuseher entfalten zu lassen.

    Es entfaltet sich ein Disput auf mehreren Ebenen, der kurz vor der Eskalation schließlich noch einmal um eine weitere Ebene bricht.
  • Von Hunden und Pferden

    2011, Regie: Thomas Stuber

    Logline:
    Um seinen totkranken Hund zu retten wettet der arbeitslose Rolf sein karges Geld auf ein Pferd und hofft fest: Manchmal bekommen auch Außenseiter eine Chance!

    Synopsis:
    Rolfs alter Hund Piet leidet unter Hüftgelenksdysplasie. Piet könnte für 3000 Euro operiert werden, aber das ist eine Summe, von der Rolf nur träumen kann. Rolf setzt alles auf eine Karte: Auf der Pferderennbahn wettet er sein letztes Geld.

    Inhalt kurz:
    Eine Brachfläche, der Mittfünfziger Rolf (Matthias Brenner) versucht seinen Hund Piet zum Weiterlaufen zu motivieren. Eine ruhige Totale zeigt die Trostlosigkeit der Umgebung genauso unspektakulär wie die tiefe Zuneigung Rolfs zu seinem Hund. Hüftgelenksdysplasie – die Diagnose des Tierarztes ist nüchtern, für Rolf bricht eine Welt zusammen. Eine OP könnte den Hund retten, doch die kostet viel Geld, Geld das Rolf augenscheinlich nicht hat. Nach der ersten Hoffnung, Piet könne sich erholen, sieht Rolf in seiner Verzweiflung nur noch die Chance sein Glück auf der Rennbahn zu versuchen, doch vom Wetten hat er keine Ahnung. Pferde-Schäfer (Bernd Stempel) muss helfen. Dessen Wohnung ist fast leer bis auf einen Esstisch und ein Pferde-Gemälde. Doch der Freund von früher will nicht mit auf die Rennbahn. Rolf verschläft das Rennen beinahe, doch Schäfer weckt ihn nach einem Sinneswandel. Auf der Pferderennbahn „Scheibenholz“ verläuft zunächst alles nach Plan. Das erste Rennen gewinnen sie, genau wie Schäfer es voraussagt hat. Doch dann verlässt Pferde-Schäfer und Rolf das Glück, schnell ist der Gewinn wieder verspielt. Doch manchmal bekommen auch die Außenseiter ihre Chance. An diesem Abend, so ist sich Rolf sicher, wird Piet steinalt.
  • Waldfriede

    2011, Regie: Alexander Heil, Oliver Wicke

    Ein Zimmermann auf der Walz stielt Geld aus einem Lehrbetrieb. Auf der Flucht versteckt er das Geld in einem frischen Grab. Doch ein Totengräber findet die Beute und eine Hatz beginnt.
  • Wassermusik

    2012, Regie: Wilda WahnWitz

    Verträumt sitzt der Protagonist am Ufer der Weißen Elster und tagträumt erst sein Scheitern, um dann inspiriert seinen Erfolg zu performen. Die Wirklichkeit bleibt durchbrochen.
  • WOYZECK

    2011, Regie: Max Rohland, Minona v.Vietinghoff

    Franz Woyzeck und Marie haben ein Kind. Möglicherweise geht sie fremd. Durch die Erhöhung seiner Tablettendosis vom Doktor ist Woyzeck gefangen in einem unausweichlichen Leiden. Zwischen Wahrheit und Lüge liegt die Realität. Die Odyssee durch die tiefe Psyche in Georg Büchners Adaption des fragmentarischen Theaterstücks von 1836 lässt Eifersucht als Furcht der Selbsterkenntnis erscheinen. Der Tod ist die erste und letzte Realität. Das Leben ein einziger Realitätsverlust.