Fiktion

Kurzsuechtig 2011

  • 28 Stunden

    2010, Regie: Dave Lojek, Teresa Bachmann

    Flehen nach Liebe in allen Lebenslagen. Eine Collage und Gesichtsstudie zu einem Gedicht, mit Impressionen aus der Dresdner Neustadt.
  • 5 vor 12 schlägts 13

    2010, Regie: Patrick Konopka

    Angefangen von „Morgenstund hat Gold im Mund“ über „Sport ist Mord“ bis hin zu „Ich glaub, mein Schwein pfeift“: Über 170 Sprichwörter, Redewendungen und Wortwitze ohne Pause in 10 Minuten auf lustige Art dargestellt.
  • All of life is a foreign country

    2011, Regie: Tim Bruns

    Der experimentelle Kurzfilm will gesellschaftliche Bindung und persönliche Isolation westlicher Zivilisation gegenüberstellen. Zudem wird die Frage nach möglicher objektiver Erkenntnis und einer rein subjektiven Realität und dem Verschwimmen dieser Grenzen durch mediale Darstellung diskutiert.
  • Am Ende

    2010, Regie: Xenia Reich

    „Ich weiß genau, wie es Du Dich fühlst“, sagt die junge Frau. So beginnt das
    Gespräch mit ihrem vermeintlichen Gegenüber in einem Café. Mit einem Mal
    gehen Erinnerungen in einer zusammenhanglos wirkenden Flut von Bildern
    durch den Kopf der jungen Frau. Am letzten Lebenstag ihrer Mutter hatte sie
    ein einschneidendes Erlebnis mit einer Pflegerin. In ihrem Drang, der Person
    helfen zu wollen, die sie am meisten liebte, verbarg sich der natürliche Reflex,
    sich eigentlich selbst helfen zu wollen, ja zu müssen.
    Genau dieses machte ihr diese Pflegerin mit einer einzigen Frage klar: „Soll es
    ihr das leichter machen, oder macht es das für Sie leichter?“. Dieser Satz
    bringt ihr die Erkenntnis und macht es ihr erst möglich, wirklich Abschied zu
    nehmen.
    „Am Ende“ erzählt, in dieser vermeintlichen Gesprächsrunde spielend, die
    Reflexion unserer Protagonistin auf das von ihr Erlebte. Doch ist diese
    Gesprächsrunde ist keine solche, vielmehr ist es ein innerer Dialog mit ihrem
    Spiegelbild.
  • Arbeiter verlassen die Fabrik

    2010, Regie: Anna Linke

    In Erinnerung an die Brüder Lumière machen sich auch in dieser Geschichte die Protagonisten auf, die Fabrik zu verlassen: Karin hat einen Job in einer Metallfabrik, wo sie Tag für Tag die selben Handgriffe erledigt. Als ein Neuer in der Fabrik anfängt, scheint die Eintönigkeit ein Ende zu haben. Denn der Neue findet nicht nur Gefallen an Karin sondern auch an den seltsam anmutenden Metallfiguren, die Karin heimlich vor Arbeitsbeginn herstellt, und so schweißen sie bald Figuren um die Wette.
  • Atropos

    2010, Regie: Philipp J. Neumann

    Herr Matthes (75), ein pensionierter Ingenieur wacht morgens neben seiner Frau auf, die über Nacht verstorben ist. Im Schock schwankt Herr Matthes zwischen Verzweiflung und seltsamer Pflichterfüllung. Er entzieht sich der Außenwelt in seinem stummen Schmerz.
  • Babcia Tusia(Granny Tusio/Oma Tusia)

    2010, Regie: Mark Wegner

    Renovating your flat will not always make your life look better.
  • Ballada (Ballad/ Ballade)

    2010, Regie: Poitr Litwin

    Lienar time is an illusion, but to know about it and to experince it are two different things.
  • Betten-Seifert ist tot

    2010, Regie: Thomas Krauslach

    Wolfgang pflegt seit Jahren seine chronisch kranke Frau. Als sich ihr Zustand verschlechtert, steht er zwischen der Pflicht seiner Ehe und der Freiheit seines Lebensabends.
  • Bis ans Ende eurer Tage

    2011, Regie: Thorid Zänker

    Leben. Lieben. Keine festen Bindungen.
    Aber was machen, wenn die neue Geliebte urplötzlich von Abschiebung bedroht ist?
    Ehe ist aus Prinzip keine Lösung. Bis jetzt. Und schon kommt auch noch die Ausländerbehörde zur Prüfung einer
    Scheinehe ins Haus..
  • Brazilian Melody

    2010/2011, Regie: Widukind Zenker

    Deutsch:
    Ein Immigrant kommt am Bahnhof an. Sein Weg führt ihn durch ein Viertel im Leipziger Osten. Die unbekannte Umgebung betrachtet er verwundert, während er noch die vertrauten Klänge Brasiliens wahrnimmt. Erst die Melodie eines Straßenmusikers lässt ihn ankommen und führt ihn zum eigentlichen Ziel.
    English:
    An immigrant arrives at the train station. His way through a quarter of Leipzig-East shows him the unknown environment while he is still hearing the sound of his home in Brazil. Only the melody of a street-saxophonist lets him arrive and leads him to his real destiny.
  • Clone-Inc.

    2009, Regie: Andreas Heinrich

    Um seiner nervigen Ehefrau zu entgehen, beschließt der Geschäftsmann Andy einen Clone von sich machen zu lassen. Leider gerät die Situation ausser Kontrolle, als er etwas Schreckliches bemerkt.

    TO avoid his annoying wife, businessman Andy decides to get a clone made of himself. Unfortunately the situations gets out of control as Andy discovers something terrible.
  • CONNECTED

    2010, Regie: Dave Lojek

    Tiber fährt von Malmö nach Kopenhagen und erinnert sich an wichtige Momente in seiner Beziehung mit Viktoria. Nach ihrer Trennung kommen alle möglichen Emotionen in ihm hoch. Je weiter er sich von seiner Heimatstadt entfernt, desto näher scheint er Viktoria zu kommen.
  • Das ist mein Leib

    2010, Regie: Kristina Schippling

    An artist tries to escape from the narrowness of his wife by considering the temptation of a model. Haunted by his relationship he failed to start an affair. The model offers him a delicious solution instead.
  • Das Leben eines Künstlers

    2011, Regie: Florian Keller

    Der Künstler ist nie zufrieden - und schon gar nicht mit seinem Leben. Der Film bietet einen Einblick in den ganz normalen Alltag eines Künstlers: von der Arbeit bis zur Identitätskrise, im täglichen Kampf um Brot und Anerkennung. Dabei bleibt es schwer, den Zugang zum Protagonisten zu finden, befindet er sich doch immerwährend im Spagat zwischen Absurdität und bitterem Ernst. Selbstironische Inszenierung oder künstlerischer Wahnsinn? Auf jeden Fall erschreckend ehrlich. Wieviel des Künstlers steckt in Dir?
  • Das Opfer

    2010, Regie: Marco Gadge

    Erik sitzt in der Küche seiner Wohngemeinschaft und wartet auf seine Freundin Sandra. Durch das immer quirlige und spontane Mädchen, hatte sich sein altes Leben total verändert. Doch seit einem Besuch seinen ehemaligen Studienkollegen, hat ihn wieder das Fernweh gepackt. Aus dieser Erkenntnis heraus, beschließt er sich nun von Sandra zu trennen.
    Doch Sandras Reaktion auf die Trennung ist anders als erwartet. Voller Dankbarkeit für sein schweres Opfer, macht sie ihm die Größe ihrer Liebe deutlich. Schmerzlich muss Erik erkennen, dass er im Begriff ist den größten Fehler seines Lebens zu machen.
  • Der kleine Käfer

    2011, Regie: Karolis Spinkis

    Martin Bertram von der großen Liebe und der verpassten Chance.
  • Der Mieter

    2010, Regie: Dave Lojek

    Julias neue Altbauwohnung macht sie glücklich. Hier kann die Modejournalistin prima denken, schreiben, lesen. Sie liebt Dekoration. Ihr schmeckt das Marmeladenbrot. Wenn da nur nicht diese seltsamen Geräusche wären.
  • die ausbeute

    2011, Regie: Laura Reichwald

    Um sein Image aufzupolieren fertigt der Erotik-Fotograf Lars eine Fotoserie über die Arbeit der Putzfrau Mariam an. Der Film spielt verschiedene Varianten des Grundthemas Ausbeutung durch.
  • Die Fahrt seines Lebens

    2010, Regie: Sascha Reimold

    Klaus steckt in Schwierigkeiten: Er hat gerade eine Bank ausgeraubt und muss so schnell wie möglich fliehen. Ein Taxi, das gerade vor der Bank hält, dient ihm als Fluchtfahrzeug. Den Fahrer sperrt er kurzerhand in den Kofferraum. Durch Zufall befindet sich Klaus immer wieder zur falschen Zeit am falschen Ort . Am Steuer eines Taxis wird er auch als Taxifahrer wahr genommen und wider seines Willens nehmen Fahrgäste in dem Taxi Platz. Um nicht aufzufallen chauffiert Klaus seine Gäste an ihr gewünschtes Ziel. Nicht einfacher wird die Fahrt seines Lebens durch den Taxifahrer, der noch im Kofferraum liegt. Als Klaus letzten Endes den Filialleiter der Bank die er überfallen hat zum Ort des Verbrechens bringen muss, spitzt sich die Situation für ihn zu...
  • Domenica (Sonntag)

    2011, Regie: Lars Peter Meyer

    Auf einem einsamen Provinzbahnhof in Umbrien vertreibt sich ein älterer Herr die Zeit mit süßen Gedanken. Doch der angekündigte Zug nach Rom lässt auf sich warten, und er macht seine eigene stumme Reise.
  • Eine feste Burg

    2010, Regie: Markus Dietrich

    Alles war wasserdicht geplant: Raus aus dem alten Leben und rein in ein neues. So einfach hatten sich Andreas und Thomas das vorgestellt. Doch Pläne zu schmieden ist eine Sache. Sie durchzuführen ist etwas ganz anderes...
    Weimar 1988 – immer mehr Menschen wollen die DDR verlassen. Zwei Jugendliche greifen zu einem letzten, verzweifelten Versuch: Sie besetzen die Sakristei der Stadtkirche St. Peter und Paul in Weimar, um ihre Ausreise zu erpressen. Sie wähnen sich im Schutz der Kirche. Aber der Superintendent, wütend über die wiederholte Besetzung seiner Kirche, ruft die Volkspolizei und fordert die sofortige Räumung der Sakristei.

    `Eine feste Burg`ist eine fiktive Geschichte über ein wahres Ereignis.
  • Einladung zum Weihnachtsmassaker

    2011, Regie: Undine Roßner

    Tragödie ohne Drama


    Anlass zu dieser kleinen Geschichte war ein Gedanke, der uns allen wohlbekannt ist:
    „Ich möchte gut sein und kann es sooft nicht.“
    Im Kampf mit uns selbst, für uns und andere, geraten wir häufig in bizarre Situationen.
    Die besten Absichten können verheerend sein, so auch in dieser vorweihnachtlichen Geschichte. Nichts ahnend machen wir uns auf, durch eine kalte Landschaft. Sehen wie skelettartige Bäume ihre Äste in den düsteren Himmel drängen, gleich alten Händen die noch ein Stück vom Leben erhaschen wollen. Keine Sonne wärmt sie. Tote Blumen säumen unseren Weg, irgendwo wiegt sich eine dunkle Tanne im Wind.
    Stille – den Schrei vernehmen wir nicht.
    Können nicht wissen, dass uns an unserem Ziel etwas Schreckliches erwarten wird.
    Im warmen Schein einer Kerze fällt ein Messer zu Boden, dort befindet sich bereits eine rote Lache. Wieder verzweifeltes Schluchzen, Fassungslosigkeit.
    Und doch besteht kein Zweifel: die Lebkuchen sind nicht mehr zu retten.
  • Erkenne und werde

    2011, Regie: Anders Balari + Laila Mahfouz

    Max, ein Mann in seinen Vierzigern, verliert plötzlich an einem Tag seinen Job und seine Freundin. Er fährt von Sachsen zu dem Ort seiner Kindheit, dem Friedhof Ohlsdorf, zurück, wo er die wichtigste Begegnung seines Lebens hatte. Der Rückblick verändert sein Leben!
  • Extrawurst

    2011, Regie: Beston Ismael

    Zora ist unterwegs zu ihrer Freundin, die gerade ein Kind bekommen hat. Leider geht auf ihrer Fahrt so einiges schief... Kurzkomödie über antiautoritäre Erziehung und darüber, dass man sich im Leben immer zweimal sieht.
  • Fastenzeit

    2009, Regie: Dave Lojek

    Ein kurzer Dialog zwischen Fremden in einem vegetarischen Restaurant zum Thema Fasten. Während sich Andrea schwer tut mit dem Fleischverzicht, schein Georg die Zeit vor Ostern regelrecht zu genießen.
  • FLUSSAUFWÄRTS

    2010, Regie: Dave Lojek

    Rocko hat einen nachdenklichen Tag. Er bekommt Hilfe von unerwarteter Seite. Seine Freunde machen ihm später Mut. Dann taucht Karo auf und nimmt sich ein Bier! Ein Märchen am Hamburger Strand.
  • FRAGMENT

    2011, Regie: Kiron

    FRAGMENT

    Ein Dazwischen, das was fehlt, spricht aus diesen Bildern. Zwischen einer teilweisen Anwesenheit und absichtsloser Objekthaftigkeit führt FRAGMENT in einen Sog aus Macht und Ohnmacht.

    Dass die Betrachtung von Wölfen im Zoo einer solch aufgeladenen Stimmung unterliegt, ist nicht zuletzt Resultat der beklemmenden Kombination von Bild und Ton.

    Als eine Art Substrat schwingen sich Bild und Ton auf ein perfides Spiel von Erwartung und Existenz ein. Der finale Blick verweist auf ein ganzes System von Gesten und Vermutungen. Das Objekt der Beobachtung untergeht eine Wandlung und streckt der Kamera seine just erworbene Subjekthaftigkeit entgegen. Die Kamera kann sich von diesem scheinbar wissenden Blick nicht erholen und schaltet sich aus.

    Der Blick der Beobachtung widersetzt sich üblichen Voyeurismusstrukturen, bricht diese, und führt sie fragmenthaft vor. Spätestens hierbei drängen sich Fragen nach unliebsamen Bestandsaufnahmen einer Existenz auf, die mehr bedeuten wollen als ein naturgebundenes Aufzählen biologischer Details.
  • Fucked

    2011, Regie: Nicholas Tedeschi

    Kurz zusammengefasst geht es in dem Film um eine Frau, die auf Sex mit verheirateten Männern steht. Dabei entwendet sie den Männer jeweils eines ihrer wichtigsten persönlichen Dinge und stellt so eine ganz spezielle Sammlung zusammen.
  • Gutes Wetter für einen Luftangriff

    2009/10, Regie: Ralph Teichmann

    Michael und Hannah leben unterhalb der verseuchten Oberfläche der Erde. Seit Jahren fehlt von ihrem Sohn Oliver jede Spur. Doch eines Tages glaubt Michael, ein Lebenszeichen von ihm erhalten zu haben und setzt sich in den Kopf, ihn zu suchen.
  • Haltlos – losing ground

    2010, Regie: André Herrmann

    In zurückhaltenden, fast wortlosen Szenen erzählt der Film mit träumeri-schen Bildern – zwischen Abgrund und Hoffnung – die letzten Augenblicke im Leben eines Amokläufers.
  • HEILIGENDAMM

    2010, Regie: Michael Blume

    Nach der Erzählung DER KLEIDERSCHRANK des Literaturnobelpreisträgers Thomas Mann, entstand der Film HEILIGENDAMM mit Hanna Schygulla. Die Geschichte voller Rätsel. Alles muß in der Luft stehen, pflegt A. van der Qualen zu denken und zu sagen...Eine Reise von Berlin nach Heiligendamm an die Ostsee. War alles nur ein Traum?
  • Hinterland

    2010, Regie: Hans Henschel

    Naive Amis bekommen es mit gefräßigen Ossis zu tun.
    Immer noch harte Realität in Deutschland. Ein halbdokumentarischer Versuch, sich dem Problem zu nähern und zu stellen.
  • Ich bin Mila

    2010, Regie: ViDEOGRUPPE

    Ich Bin Mila. - Fashionfilm - Mila ist zuhause. Sie sucht die passende Verwandlung für einen außergewöhnlichen Abend.
    Verzaubert streift sie durch ihren Kleiderschrank. Ihr eröffnet sich eine Welt vergessener Momente. Sie empfindet Angst, Triumpf, Trauer, Glück und ist voll und ganz Mila.
  • Ich sehe was, was du nicht siehst

    2011, Regie: Vahid Monjezi

    Es gibt eine Ähnlichkeit zwischen Tennis spielen und der Liebe. Es muss immer an der anderen Seite vom Netz jemand sein, der deine Schläge beantwortet. Wenn aber nach einiger Zeit kein Ball zu dir zurück kommt, wirst du müde und sagst: Vergiss Tennis, Vergiss die Liebe!
  • Ich Selbst

    2010, Regie: Karl-Friedrich König

    Frank und Anna wollen das Wochenende auf einem leerstehenden Bauernhof verbringen. Auf dem Weg dorthin nimmt das junge Paar einen Tramper mit, der es auf subtile Weise fertig bringt, auf dem Hof zu übernachten. Am nächsten morgen wacht Frank im Gästezimmer auf und findet die beiden nackt im Schlafzimmer. Seine Frau hält ihn für den Tramper...
  • ideal – endlich schön

    2010, Regie: Sebastian Schirmer

    ideal macht schön - ideal macht endlich schön! Raus aus dem eigenen Körper. Rein in ein neues Leben. Bunter, größer, besser – freier! Mit Hilfe von `ideal`kann jeder ohne die üblichen Anstrengungen oder Risiken
    dem persönlichen Schönheitsideal näher kommen. Eine schöne Aussicht...
  • IRRGANG

    2010, Regie: Diana Morales Canepa, Dave Lojek

    Eine melancholische Parabel über die Clownerie des Verliebens. Manche Menschen sind wie aus Stein, wenn sich ihnen die Verliebten mit ihren Gesten und Geschenken nähern. Wie gehen diese damit um? Lernen sie aus ihren Versuchen?

    Dieser Stummfilm basiert auf einem Gedichtzitat von Goethe (Liebhaber in allen Gestalten). Wie wenig sich doch seit den Zeiten des Dichterfürsten im Bezug auf Zwischenmenschliches änderte, ist schon erstaunlich.

    Wir produzierten IRRGANG beim KinoKabaret Dresden in 48 Stunden ohne Budget.
  • Kit & Suka

    2009, Regie: Dave Lojek

    Kit sammelt Töne in der Welt und katalogisiert sie sorgsam. Ihr Archiv wächst, aber manchmal stören sie lauten Menschen. Ebenso einsam scheint Suka zu sein, die Geschmäcker in Dresden notiert. Kit schleicht sich an.

    (Fotoanimation)
  • Lebendig

    2010, Regie: Tobias Wiedmer

    Antonio di Tarelli ist nicht glücklich mit seinem Leben. Das was er bereits erreicht hat macht ihn nicht stolz. Eines Tages trifft er seine Jugendliebe Beatrice wieder und sein Leben verändert sich drastisch.
  • Leonora

    2010, Regie: Mark Lorei

    Der Protagonist bewegt sich zwischen Traum und Realität. In welchem Zustand er sich befindet ist nicht immer ersichtlich. Dies spielt auch eigentlich keine Rolle. Eine Rolle spielt hingegen Leonora, die in Traum und Realität allgegenwärtig ist. Alles endet mit dem Tod. Genau wie im Leben.
  • Lichtspuren

    2010, Regie: Claire Walka

    In der magischen Stimmung einer Sommernacht kreuzen sich die Wege von vier ganz unterschiedlichen Menschen. Sie streifen umher, gehen, wohin der Moment sie treibt, mal aufeinander zu, mal voneinander weg, im Auf und Ab zwischen Leichtigkeit, Lebensfreude, Melancholie und Enttäuschung. Bis sie am Ende etwas zusammen führt, was sie spüren lässt, dass sie etwas gemeinsam haben.
  • Mainz

    2010, Regie: Florian H. Schreyer

    Da Eckernförde nach mittlerweile 7 Jahren langweilig geworden ist will Flow, genannt die Vogelspinne, die immer noch auf Stiefeletten, Lederhosen, Muskelshirts und lange Matten steht, zum zweiten Mal eine Großstadt erleben.
  • Margot

    2011, Regie: Clemens Beier

    Wir blicken in eine Episode aus Herrn Kösters Leben. Sein Alltag verläuft in geordneten Bahnen. Jedoch spürt er, wie früher für selbstverständlich gehaltene Dinge mit der Zeit mühseliger werden. Schwerwiegender als körperliche Gebrechen jedoch wiegen seelische Qualen, die verborgen vor der Öffentlichkeit, Herrn Kösters Alltag bestimmen. Denn die persönliche Tragödie des betagten Mannes kennt nur zwei Protagonisten: Ihn und seinen geheimnisvollen Gesprächspartner.
  • Mathilde und Karl

    2011, Regie: Morten Gensch

    Mathilde und Karl sind ein Paar Mitte Dreißig. Gerade haben sie bei der Geburt ihr Kind verloren.
    Wieder zuhause, räumt Mathilde sofort das Kinderzimmer aus.
    Karl ist fassungslos, hilft ihr aber trotzdem dabei.
    Doch dann trifft er eine Entscheidung.
  • Mruczanka na 4 Rakietki (The Black Cats Ping-Pong Tale/ Ping Pong mit der Schwarzen Katze)

    2010, Regie: Bartosz Warwas

    Ewa loves her Boyfriend Jan, her cat and most of all herself. An idyll, if it were not for her cat- sitter Kitty......
  • My Home Is Your Castle

    2010, Regie: Martin Nudow

    Ein Mann. Sein Haus. Und eine Verlosung als letzte Chance für einen Neuanfang.
  • Nachtstreifer

    2009, Regie: Julius Pöhnert

    Fotografin Eva durchstreift mit ihrer Kamera die Ruinen einer verlassenen
    Industrielandschaft. Verloren in einem Labyrinth aus Gängen und nächtlichen
    Geräuschen, begegnet sie dem mürrischen Wachmann Manfred. Auf der Suche nach einem Ausweg bemerken die beiden bald, sie sind nicht allein …
  • Neon Aura

    2010, Regie: Sascha Quednau

    Nils Philippi, Werbefotograf, bezichtigt sich vor seinem Analytiker, ein unverbesserlicher Heuchler zu sein. Er war es schon als Kind, sagte, was ihm Anerkennung einbrachte, was ihn gut dastehen ließ. Er kennt sein Problem, er wird es nur nicht los. Dem Zuschauer veranschaulicht Nils sein Leiden und setzt sich auch hierin wieder in Szene.
  • Perspective

    2010, Regie: Dave Lojek

    Ein Student, eine Göttin und ein Hund treffen sich unter seltsamen Umständen in einer gedrehten Welt.

    Diese Miniatur kann als Metapher über den Tunnelblick gelesen werden und die Muse, die man zum Aufwachen braucht.
  • Piss in den Wind

    2011, Regie: Georg Pelzer

    Ein langer Weg durch den Schnee, eine Zufallsbekanntschaft mit einem Fremden, eine Lektion über das Leben.

    Was heißt schon Wahrheit? Wie beschreibt man die Realität? Und worauf kommt es wirklich an?
  • Plama (The Stain/ Der Fleck)

    2010, Regie: Igor Chojna

    Driving to work, Irena,the teacher causes an accident. What she perceives as an unfortunate event, does not only hinder her day, but alters her life forever.

    Auf ihrem Weg zur Arbeit hat die Lehrerin Irena einen Unfall. Was sie zunächst als unglückliche Gegebenheit wahrnimmt, wird nicht nur ihre Tagesplanung umwerfen, sondern ihr Leben verändern.
  • Poranek (A Morning/Ein Morgen)

    2010, Regie: Justyna Tafel

    Synopsis:
    A winter morning. A morning like any other for Hania
    and her family. Not at all.

    Ein Wintermorgen. Ein Morgen wie jeder andere
    für Hania und Ihre Familie. Doch nicht ganz.
  • Post it/Kiss

    2011, Regie: Julia Heuser

    Treffen sich zwei auf der Karl Liebknecht Straße: Pia, die ihrem Exfreund eins auswischen will und Frank, der nichtsahnend auf den Bus wartet:
    Zusammen quetschen sie sich in einen Photoautomat, schießen zusammen Photos und diskutieren, ob Verliebte sich nun küssen oder nicht. Gott sei Dank hat Pia alles, was man braucht in ihrer Handtasche dabei.

    Und der Kerl mit dem BMW? Der hat das Nachsehen…..
  • Puppet Box

    2010, Regie: Karolis Spinkis

    Ein Antiquitätenhändler betreibt ein kleines Nebengewerbe. Zu ihm kommen Menschen, nicht um einzukaufen, sondern um sich zu verlieben. Er beeinflusst seine Kunden auf eine wundersame Weise und hilft ihnen, zueinander zu finden.
  • Ranger Mike - The Phantom Stories of Death

    2011, Regie: Erik Wiesbaum

    „Was tun, wenn deine Pläne ständig durchkreuzt werden?“ - Das Innenleben der Antagonisten.

    Der Titelheld, Ranger Mike, wird in diesem Film nie erscheinen. Stattdessen stehen seine Gegenspieler im Mittelpunkt der Handlung. Allen voran General Rufus Dark, ein nach eigenen Angaben hoch dekorierter, ehemaliger Offizier, dessen Vorhaben, die instabile Sicherheitslage im nahen Osten zu seinen Gunsten auszunutzen, von Ranger Mike im Auftrag des kanadischen Generalgouverneurs durchkreuzt worden ist.
    Nach schweren Gefechten haben sich der General und seine zwei wichtigsten Untergebenen, die Folterexpertin Doctor Delilah Jones und der zwar etwas einfach gestrickte, aber stets treue Sergeant Hektor C. Johnson, auf ein verseuchtes Industriegelände zurückgezogen. Hier wird sich entscheiden, ob die letzte Mission des Generals doch noch ein Erfolg oder letztlich nur eine furchtbare Niederlage wird. Noch sind die Würfel nicht gefallen, aber noch hat auch der Gefangene, den Sgt. Hektor beim letzten Angriff gemacht hat, nicht angefangen zu reden. Noch weiß niemand, was er weiß und was mit diesem Wissen zu gewinnen ist.
    Schließlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Gegner die letzten Schurken aufstöbern wird. Warum sollte man ihm nicht zuvor kommen?

    In den kargen Räumen einer stillgelegten Spinnereimaschinenfabrik liegen die Nerven der drei geschunden Bösewichte blank, deren Hilflosigkeit schon längst durch keine noch so große Waffe mehr kompensiert werden kann. Und so zeigen uns die wenigen Minuten, die es dauert, um eine unausweichlichen Entscheidung zu treffen, drei selbstüberschätzte Zwangscharaktere im freien Fall, die eben tun, was sie tun müssen. Schließlich sind sie böse.
  • RaumZeitreise

    2010, Regie: Christian Leonhardt

    Seitdem seine große Liebe Anna ( Josefine Preuß) tödlich verunglückt ist, fällt es Max
    ( Jan Dose) schwer wieder in sein Leben zurück zu finden. In der Bewältigung seiner Trauer bleibt ihm allein die Erinnerung...
  • REIFEZEIT

    2010, Regie: Florian Döring

    Oliver lebt mit seinem, nach einem Schlaganfall,
    gezeichneten Vater auf dem Land. Neben dem Studium
    kümmert er sich so gut es nur geht um ihn und gibt zurück,
    was er zurückgeben kann.

    Wie weit kann die Verantwortung der jüngeren
    gegenüber der älteren Generation in einzelnen Fällen gehen?
    Schlechtes Gewissen, nervliche Belastungen, Zuneigung,
    Liebe, Verantwortung.
    Der innere Druckaufbau des Sohnes wächst und verdeutlicht
    den Generationenkonflikt.
  • roulette prohlisienne

    2011, Regie: Bernd Kilian

    An einem abgelegenen Ort am Rande der Stadt wollen echte Profis miteinander Geschäfte machen. Aber unvorhergesehene Ereignisse behindern den geplanten Ablauf. Da heißt es, die Nerven zu behalten und cool zu bleiben.
  • Salon Jakubeit

    2011, Regie: Lars Neuenfeld

    Ein älterer Kleinstadt-Frisör und seine heimliche Passion. Er sammelt die Haare einer Kundin und das schon seit ihrer Kindheit. Doch dann verlässt die junge Frau die Kleinstadt, wie so viele vor ihr.
    Ein Film über die Einsamkeit im Alter.
  • Sandkorn und Stein

    2009, Regie: David Lochner

    Marco und Antonia sind zwei Menschen,
    die unterschiedlicher nicht sein könnten.
    Er, ein Jungmanager, der auf dem schnellsten
    Weg die Karriereleiter hinauf möchte
    und sie, eine idealistische Musikstudentin,
    die dafür kämpft Ihr Hobby zum Beruf zu
    machen. Trotz Ihrer Unterschiede ist der
    beiden Schicksal eng miteinander verwoben.
    Denn Marcos Rücksichtslosigkeit
    führt letztlich zu einem tiefen Einschnitt in
    Antonias Leben.
  • SERENDIPITY

    2009, Regie: Dave Lojek

    Emma und Dorian schrieben sich einen Monat lang Emails, bevor sie sich zum Blind Date verabreden. Folgt ihnen einen Tag durch London!
    Ähnlichkeit wirkt wie ein Magnet in diesem Film und nur die Zeit trickst sie aus. Erfüllen sie unsere Erwartungen?
  • SOLO WITH TWO

    2010/11, Regie: Lotte Müller

    Davor. Danach. Dazwischen eine flüchtige Begegnung. Nonverbale Kommunikation wird zum einseitigen Spiel mit dem Gegenüber.
    Solo zu zweit sind drei Minuten experimentelles Bewegtbild, ohne Spezialeffekte und ohne Schnörkel, von und mit Lotte Müller.
  • Solutio

    2010, Regie: Martin Gericke

    Eine junge Frau übt für ihre Leidenschaft. In wenigen Tagen stellt sie sich der Aufnahmeprüfung einer Schauspielschule.
    In sich gekehrt, umgeben von den eigenen vier Wänden, ab-geschottet von der Außenwelt, allein gelassen mit sich und ihrem Traum, dem Wunsch zu Spielen - verliert sie sich schon bald im Zwischenraum. Konfrontiert mit der Angst, mit all den Zweifeln und Erwartungen muss sie sich letztlich nur einer Sache stellen - ihrer eigenen Persönlichkeit - die es für immer zu bewahren gilt, um zwischen Spiel und Wirklichkeit, um zwischen Bühne und dem eigenen Leben zu unterscheiden.
  • Still Cycle

    2009, Regie: Tromsdorf & Lewis

    drogengeschaedigter sozialfall steve hat den verdacht, dass jemand den er in der laundrette trifft etwas mit dem verschwinden seiner ex freundin zu tun hat. er verfolgt ihn, um den dingen auf den grund zu gehen.
    die situation nimmt eine wendung als steves ehemaliger freund und sozialarbeiter james zurueck in die stadt kehrt und die dinge ausser kontrolle geraten zu scheinen.
  • Studium-Deluxe

    2010, Regie: Florian Thomi

    Prime-Time ist „BOB’s-Shop“-Time. Und in dieser Ausgabe der über alles geliebten Teleshopping-Sendung übertrifft sich Bob zusammen mit seiner Co-Moderatorin Nancy selbst! Denn heute haben die beiden für ihr begeistertes Publikum eine wahre Revolution im Gepäck: Studium-Deluxe – DER Garant für ewigen Reichtum, Schönheit und unendlichen Ruhm.
  • Styler und Gyler retten das Thalia Theater

    2011, Regie: Hannes Beßler, Alois Steinmacher

    Das Thalia Theater Halle scheint gerettet - aber der durchgeknallte Multimagnat Pig-Man-Evil holt zum Vernichtungsschlag gegen das Theater und damit die gesamte Stadt aus. Zum Glück sind die beiden Geheimagenten Styler und Gyler darauf spezialisiert zu retten, was noch zu retten ist. Im zweiten Teil des Actionthrillers schleichen sich die beiden unfassbar gutaussehenden Charmebolzen auf der versnobten Cocktailparty des Bösewichts ein und die heiße Jagd nach dem magischen Schwein der Weisen beginnt im Wettlauf gegen die Zeit.
  • Suchen im Kopf

    2010, Regie: Annegret Kubiak

    Stellen wir uns einmal vor wie es in einem Kopf aussieht, wenn man nachdenkt. Nein, nicht anatomisch korrekt, sondern metaphorisch. Wir sehen uns den Kopf eines Menschen an, der zögert, der unsicher ist. Es ist ein Puzzle, das er versucht zusammenzusetzen. Er will sich ein Bild bauen um seine Welt zu verstehen, aber die Teile halten nicht still.
  • swampy

    2010, Regie: tomasz banisch

    den perfekten sommertag will arsy nicht anders nutzen, als ein wenig die seele im freibad baumeln zu lassen. zu seiner enttäuschung stellt er fest, dass die leute und stimmung im bad alles andere als dazu einladen. kurzer hand entschließt er sich mittels sprung vom 10er diese szenerie verlassen, um zu schauen was unter wasser so geht.
  • Tee

    2011, Regie: Mathilde Scholz

    Eine Mutter wartet auf ihren Sohn, den sie voll Überzeugung in den Krieg schickte. Als sie eines Tages ihren Tee trinkt, beginnen sich ihre Auffassungen wie Messer in ihren Leib zu schneiden. Der bittere Geschmack von Schuld frisst sich in ihr Gewissen und saugt sie langsam aus bis sie klein und schwach ist.
  • The Last Spectator

    2010, Regie: Erik Wiesbaum

    Es ist das Zeitalter der Fanatiker. Die Menschheit ist am Ende. Die Welt liegt in Trümmern. Der Wanderprediger Morgan hat, weiss Gott, schon bessere Zeiten erlebt. Als Letzter einer großen Gemeinschaft durchstreift er eine spirituelle Wüste, in der Hoffnung ein unbekanntes Wort ist. Verbraucht und ausgebrannt stellt er sich am Ende seines Weges einer letzten Herausforderung, dem Fernsehgötzen Jürgen, der Mutter allen Übels...
  • the Story of a private detective?

    2010/11, Regie: Frank Rottmann

    Drei Menschen berichten in einer fiktiven Dokumentation über einen Mord, mit dessen Täter sie alle in Verbindung standen. Mit der Zeit wird die Argumentation der Drei immer konfuser und widersprüchlicher. Was steckt wirklich hinter dem Mord und den verstörenenden Überwachungsaufnahmen?
  • Traumgestalten

    2011, Regie: Erik Wiesbaum

    Anna erzählt ihre Geschichte nicht zum ersten Mal, aber noch nie hat sie selbst so viel erfahren, auch wenn die Fragen, die gestellt wurden, offen bleiben.
  • Trigger

    2010, Regie: Till Krücken

    Jonas wurde Opfer eines brutalen Überfalls durch drei Jugendliche. Danach ist nichts mehr wie es war. Selbst seiner besten Freundin Isabel wird Jonas´ apathische Abwesenheit zu viel. Mit zunehmender Isolation und immer häufiger werdenden Panikattacken konfrontiert begibt er sich auf die Suche nach den Ursachen seiner seelischen Verletzungen. Doch die liegen noch viel tiefer, als er dachte.
  • Ungesagt.

    2010, Regie: Katharina Schwarz

    Ein Film über Willi, der sich eine kleine Veränderung in seinen Le-ben wünscht und beflügelt von einem Tuch, sich aus seinem Alltag zu träumen beginnt. Fehlender Mut und die eigene Resignation veranlassen ihn jedoch dazu, diesen Traum auf einer Parkbank zurückzulassen.
  • Vergessene Furcht

    2011, Regie: Martin Thiemar

    Malvin ist achtundsiebzig Jahre alt und scheint seinen Lebensabend zu genießen. Eines Tages macht Malvin sich einen gemütlichen Abend mit einem Glas Rotwein, einem guten Buch und seiner Lieblingsoper, die er einst auf Video aufnahm. Ohne Vorwarnung erleidet Malvin einen Herzinfarkt und wird an ein furchtbares Ereignis aus seiner Kindheit erinnert.
  • vis-à-vis

    2010, Regie: Christian Huck

    VIS-À-VIS, ein Date voller Knistern. Bei Wein und Kerzenschein legt ein älterer Gentleman seine Lieblingsschallplatte auf. Schließlich verschwindet er für einen Moment im Nebenzimmer. Aus dem gerade noch leidenschaftlichen Charmeur wird ein boshafter Grobian.
  • Wenn ich an dich denke - The very thought of you

    2010, Regie: David Lochner

    Ein alter Mann in seinem Haus und eine junge Asiatin die ihn tagtäglich Tag pflegt. Kann man da von Liebe sprechen? Ein Film der versucht unseren Standpunkt und unsere Gefühle gegenüber einem ungewöhnlichen Verhältnis zu reflektieren.
  • Wie Blumen

    2011, Regie: Simon Pilarski/Simon Spieske

    Es entsteht eine Parallele zwischen dem hilflos erscheinenden leben einer Pflanze und dem menschlichen Dasein.
    Schicksal, Hoffnung und Mutlosigkeit werden in der zehn minütigen Szene Dargestellt.
  • Wie ein Fremder

    2010, Regie: Lena Liberta

    Azad ist jung und verliebt. Ihm muesste die Welt offen stehen, doch als Geduldete duerfen er und seine Familie
    nicht einmal die Stadt verlassen. Als seine Freundin Lisa wegziehen will, muss er sich zwischen seiner Familie
    und der eigenen Freiheit entscheiden.
  • Wo du es vielleicht findest

    2010, Regie: Caroline Heinrich

    Die Eltern von PAUL (15 Jahre alt) und seiner Schwester TONI (27 Jahre alt) sind vor wenigen Monaten tödlich verunglückt. Der unterschiedliche Umgang mit dem Verlust provoziert Konflikte zwischen den Geschwistern und Paul greift zu extremen Mitteln.
  • `Martha`

    2009, Regie: Katja Berls

    Niemals, nie aufgeben.
    Zwei Tänzerinnen begegnen sich, die eine jung, die andere in den besten Jahren. Erkenntnis kann so weh tun.
  • …as you expected

    2010, Regie: Robert Schulzmann

    Ein Mann kommt ins Westjordanland um seine Frau zu suchen. Was er dort findet erstaunt nicht nur ihn, sondern vor allem das Publikum mit abendländisch geprägten Sehgewohnheiten.